Ein ganz wunderbares Buch
Die Ehe ist vorbei, das geliebte Wochenendhaus noch da. Denn es ist so viel mehr als das. Doch es soll verkauft werden, um einen Neustart zu wagen. Über diesen Weg und all seine Tücken und Schwierigkeiten erzählt Eva Menasse meisterhaft in ihrem neuen Roman „Alleinruhelage“.
Eva Menasse ist eine großartige Schriftstellerin, und der doppeldeutige Titel „Alleinruhelage“ weist bereits auf Themen wie Isolation, Selbstfindung oder die Suche nach innerem Frieden hin – typisch für Menasses Stil, der oft zwischen Gesellschaftskritik und persönlicher Erzählung oszilliert. Immer präzise, literarisch und mit Tiefgang. Demnach erneut ein literarischer Genuss, diesmal über die zweite Lebenshälfte als Neuanfang und ein belebtes Haus, das seine Bewohnerin in Vergangenes zurückträgt und Episoden aus ihrem gemeinsamen Leben erzählt. Oft nachdenklich, sanft wehmütig oder humorvoll tragen die Erinnerungen und Themen die Ich-Erzählerin davon.
Ein ganz wunderbares Buch, großartig geschrieben. Sehr empfehlenswert!
Eva Menasse ist eine großartige Schriftstellerin, und der doppeldeutige Titel „Alleinruhelage“ weist bereits auf Themen wie Isolation, Selbstfindung oder die Suche nach innerem Frieden hin – typisch für Menasses Stil, der oft zwischen Gesellschaftskritik und persönlicher Erzählung oszilliert. Immer präzise, literarisch und mit Tiefgang. Demnach erneut ein literarischer Genuss, diesmal über die zweite Lebenshälfte als Neuanfang und ein belebtes Haus, das seine Bewohnerin in Vergangenes zurückträgt und Episoden aus ihrem gemeinsamen Leben erzählt. Oft nachdenklich, sanft wehmütig oder humorvoll tragen die Erinnerungen und Themen die Ich-Erzählerin davon.
Ein ganz wunderbares Buch, großartig geschrieben. Sehr empfehlenswert!