Eine prägende Lebenszeit mit dem Ferienhaus
Die Ich-Erzählerin schildert ihre verbrachten Jahre im erworbenen Ferienhaus südlich von Berlin in der vormaligen DDR. Dabei ist dieses Haus quasi Medium, anhand dessen ihre Geschichte sich entwickelt. Die Protagonistin verwebt ihr Figurenkabinett, die regionalen Eigenheiten ihrer Umgebung, die klimatische, politische und ihre persönliche Geschichte immer in Verbindung zu dem Haus. Es geht um anfängliche Probleme beim Erwerb des Objektes sowie im Verlauf von 2 Jahrzehnten deren Bewältigung immer in Korrelation zu dem Personenaufgebot. Eva Menasse lässt uns teilhaben an einem Frauenleben mit Befindlichkeiten, Glücksmomenten und Enttäuschungen.
Das Buch überzeugt in Schreibstil und
Gestaltung und Komposition, was die Autorin übrigens immer auszeichnet. Auch thematisch freue ich mich, einmal „DDR“-Geschichte aus „neutralemBlickwinkel“ beleuchtet zu sehen. Ein tolles, empfehlenswertes Buch!
Das Buch überzeugt in Schreibstil und
Gestaltung und Komposition, was die Autorin übrigens immer auszeichnet. Auch thematisch freue ich mich, einmal „DDR“-Geschichte aus „neutralemBlickwinkel“ beleuchtet zu sehen. Ein tolles, empfehlenswertes Buch!