Wenn ein Haus seine Geschichte erzählen könnte
Alleinruhelage, ein Wort so ungewöhnlich wie der Schreibstil. Die Erzählerin der Geschichte spricht das Haus (ihr Haus) immer wieder direkt an, anstatt nur über es zu reden. Dabei erzählt Sie uns Geschichten die Sie teils allein, teils gemeinsam mit ihrer Familie in ihm erlebt hat. Immer deutlicher wird klar wie viel dieses Haus miterlebt hat. Egal ob traurige Momente oder witzige Anekdoten, würden die Wände eine Stimme bekommen, hätten sie so einiges zu erzählen.
Sicherlich hat Eva Menasse hier keinen lauten rasanten Roman geschrieben, Alleinruhelage ist eher wie sein Cover. Ruhig, ein wenig düster/traurig, melancholisch, aber auf der anderen Seite finden sich auch immer wieder witzige Stellen die einen schmunzeln lassen. Gern hätte ich persönlich jedoch noch mehr von Alla und Bolek gelesen. Alles in allem habe ich das Buch sehr gern gelesen, bzw. bin ich regelrecht in ihm versunken.
Sicherlich hat Eva Menasse hier keinen lauten rasanten Roman geschrieben, Alleinruhelage ist eher wie sein Cover. Ruhig, ein wenig düster/traurig, melancholisch, aber auf der anderen Seite finden sich auch immer wieder witzige Stellen die einen schmunzeln lassen. Gern hätte ich persönlich jedoch noch mehr von Alla und Bolek gelesen. Alles in allem habe ich das Buch sehr gern gelesen, bzw. bin ich regelrecht in ihm versunken.