Alptraumhafte Hochspannung

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sternenfisch Avatar

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Was für ein Auftakt, was für ein Alptraum, in den Marissa da katapultiert wurde! Das eigene Kind verschwindet, anscheinend von der Nanny entführt. Warum? Was will sie mit einem 4-jährigen Jungen?

Ich bin so schnell durch die Seiten geflogen, genauso rasant, wie die Handlung selbst. Der innere Monolog der Figuren ist absolut grandios. Ich habe direkt in Marissas Haut gesteckt, ihre Angst gefühlt.

Spannend war auch, die Gedanken und Gespräche der anderen Mütter mitzuerleben. Da brechen Animositäten unf Vorurteile auf. Ein peruanisches Kindermädchen, wer in Irland hat denn sowas? Die Figuren sind so lebensecht geschildert.

Ich vermute, da warten noch ganz andere Enthüllungen auf uns. Vielleicht hat die Nachbarschaft auch noch was zu verbergen.

Mich spricht das Cover total an. Diese ganz normale Wohngegend und über allem lodert ein feuerroter Himmel! Absolut gefährlich und unheimlich...