Als ein normaler Nachmittag aus den Fugen gerät
Der Einstieg in „Alles ihre Schuld“ zieht einen ziemlich schnell in seinen Bann, weil aus einer alltäglichen Situation – einem scheinbar harmlosen Playdate – plötzlich etwas Unheimliches entsteht. Gerade dieser Bruch zwischen Normalität und zunehmender Unsicherheit sorgt direkt für spürbare Spannung, ohne übertrieben zu wirken.
Während man liest, wächst dieses diffuse Gefühl, dass etwas nicht stimmt, obwohl zunächst alles noch nachvollziehbar erscheint. Besonders gelungen ist, wie sich die Verwirrung Schicht für Schicht aufbaut und man selbst immer stärker versucht, die einzelnen Hinweise einzuordnen, während neue Fragen entstehen.
Der Schreibstil ist flüssig und nah an den Figuren, sodass man schnell mitten im Geschehen ist und die aufkommende Anspannung direkt mitfühlt. Insgesamt ein sehr fesselnder, atmosphärischer Einstieg, der neugierig auf das weitere Geschehen macht.
Während man liest, wächst dieses diffuse Gefühl, dass etwas nicht stimmt, obwohl zunächst alles noch nachvollziehbar erscheint. Besonders gelungen ist, wie sich die Verwirrung Schicht für Schicht aufbaut und man selbst immer stärker versucht, die einzelnen Hinweise einzuordnen, während neue Fragen entstehen.
Der Schreibstil ist flüssig und nah an den Figuren, sodass man schnell mitten im Geschehen ist und die aufkommende Anspannung direkt mitfühlt. Insgesamt ein sehr fesselnder, atmosphärischer Einstieg, der neugierig auf das weitere Geschehen macht.