Beklemmend, intensiv.
Schon die ersten Seiten haben bei mir sofort dieses unangenehme Kribbeln ausgelöst, das ein guter Thriller einfach haben muss. Die Situation wirkt anfangs so alltäglich – ein harmloses Playdate nach der Schule – und genau deshalb trifft einen das Ganze umso härter, als plötzlich klar wird: Etwas stimmt ganz und gar nicht.
Besonders stark fand ich, wie schnell aus einem kleinen unguten Gefühl echte Panik wird. Ich konnte Marissas Verzweiflung beim Lesen richtig spüren. Dieses langsame Begreifen, dass ihr Sohn verschwunden ist, war unglaublich intensiv geschrieben. Dazu kommt die bedrückende Atmosphäre innerhalb der Nachbarschaft, in der scheinbar jeder etwas weiß, jeder urteilt oder etwas verbirgt.
Der Schreibstil hat mich direkt mitgezogen: flüssig, spannend und sehr bildhaft. Man möchte ständig weiterlesen, weil sich die Situation immer weiter zuspitzt und man selbst beginnt, jeder Figur zu misstrauen. Genau so wünsche ich mir einen Thriller.
Auch das Cover passt perfekt zur Stimmung des Buches. Diese ruhige Wohnstraße wirkt auf den ersten Blick fast normal, aber gleichzeitig liegt etwas Düsteres und Bedrohliches darüber.
Besonders stark fand ich, wie schnell aus einem kleinen unguten Gefühl echte Panik wird. Ich konnte Marissas Verzweiflung beim Lesen richtig spüren. Dieses langsame Begreifen, dass ihr Sohn verschwunden ist, war unglaublich intensiv geschrieben. Dazu kommt die bedrückende Atmosphäre innerhalb der Nachbarschaft, in der scheinbar jeder etwas weiß, jeder urteilt oder etwas verbirgt.
Der Schreibstil hat mich direkt mitgezogen: flüssig, spannend und sehr bildhaft. Man möchte ständig weiterlesen, weil sich die Situation immer weiter zuspitzt und man selbst beginnt, jeder Figur zu misstrauen. Genau so wünsche ich mir einen Thriller.
Auch das Cover passt perfekt zur Stimmung des Buches. Diese ruhige Wohnstraße wirkt auf den ersten Blick fast normal, aber gleichzeitig liegt etwas Düsteres und Bedrohliches darüber.