Packend ab der ersten Sekunde

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snookie Avatar

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Schon direkt am Anfang ist man in der Geschichte mittendrin, es geht ohne große Einleitung ins Geschehen rein und das finde ich super, dadurch wird sofort Spannung erzeugt. Die Handlung beginnt zunächst einmal mit einer alltäglichen Situation, aber gleich darauf wird es bedrohlich. Es wird von Anfang an eine drückende Stimmung erzeugt und man hat gleich ein ungutes Gefühl. Marissa’s Kind, Milo, ist verschwunden als es angeblich bei einem Playdate war. Doch scheinbar ist alles anders… Wurde das Kind entführt? Was ist wirklich passiert? Mit wem hat sie die Textnachrichten geschrieben.

Der Schreibstil von Andrea Mara gefällt mir durch, es lässt sich leicht lesen und die Kapitel sind kurz geschrieben und bauen direkt Spannung auf, sodass man immer weiterlesen möchte. Außerdem erfährt man nach und nach Dinge, ohne sofort zu verstehen, was wirklich passiert ist. Dadurch wird eine geheimnisvolle Atmosphäre erschaffen

Die Mutter des verschwundenen Kindes wirkt für mich sehr authentisch. Man fühlt förmlich ihre Angst und Unsicherheit. Ich kann mich gut in ihre Situation hineinversetzen. Den Perspektivwechsel zwischen Marissa und Jenny finde ich auch toll. So erfährt man nach und nach die Geschichte aus beiden Perspektiven.

Insgesamt macht die Leseprobe mich neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.