Schreckliche Vorstellung

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Welch eine schlimme Vorstellung: Marissa will ihren Sohn abholen, nur um zu erfahren, dass er nicht dort ist.
Allein das erste Kapitel hat mir schon Gänsehaut verursacht.

Der Schreibstil ist so eindringlich und es wird direkt Spannung aufgebaut. Ich hätte am liebsten sofort weitergelesen.
Ich liebe es, dass die Geschichte aus zwei Blickwinkeln (Marissa und Jenny) erzählt wird. Man erhält dadurch viel mehr Einblicke. Ich bin gespannt, wie Jenny mit dem allen noch zusammenhängt und wieso sie in diese Geschichte verwickelt wurde.

Marissa muss sich schrecklich fühlen. Ich kann es mir gar nicht vorstellen, wie das sein muss, wenn das eigenen Kind verschwindet. Diese Schuldgefühle, die man haben muss. Was durch die Fragen der Polizei nicht verbessert wird. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Wer Ana wirklich ist und wie alles zusammenhängt.

Die Leseprobe hat mich sehr überzeugt und war leider viel zu kurz. Ich würde mich freuen, wenn ich weiterlesen darf.