Sogwirkung

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chrischid Avatar

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Die Leseprobe und somit das Buch steigt sofort dort ein, an dem Milo nicht mehr aufzufinden ist. Was zunächst als vermeintlich harmolose Verwechslung abgetan wird, entpuppt sich schnell zu einem regelrechten Alptraum. Niemand möchte sich vorstellen in Marissas und Peters Situation zu sein.

Einen ersten Rundumblick über die voraussichtlich noch häufiger anzutreffenden Protagonisten liefert die Autorin ebenfalls relativ zügig. Und mit jedem weiteren Satz spürt man, dass sich im Untergrund etwas zusammenbraut, das noch lange nicht wirklich greifbar sein wird. An der Oberfläche werden die ersten wichtigen Fragen gestellt, die sowohl die Figuren als auch den Leser in eine erste Richtung lenken. Doch wie sich das weitere Geschehen entwickeln wird, lässt sich noch nicht vorhersehen. Aber neugierig ist man allemal.

Das Cover wirkt auf den ersten Blick unschuldig und ein bisschen zu friedlich. Was versteckt sich hinter den Türen der Häuser, die alle so perfekt aussehen?