Spannung garantiert
„Alles ihre Schuld“ von Andrea Mara hat mich von Anfang an total gepackt. Die Situation rund um den verschwundenen Milo ist so alltäglich aufgebaut, dass sie sofort beängstigend wirkt. Gerade dieser Gedanke, sein Kind scheinbar nur zu einem harmlosen Playdate zu bringen und plötzlich nicht mehr zu wissen, wo es ist, sorgt für enorme Spannung.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre: die Panik von Marissa, die Unsicherheit und dieses ständige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Durch die vielen offenen Fragen entsteht direkt ein richtiger Sog. Gleichzeitig wirken die Figuren sehr authentisch, vor allem weil jeder anders mit der Situation umgeht.
Der Schreibstil liest sich flüssig und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Bisher macht das Buch auf mich den Eindruck eines sehr nervenaufreibenden Psychothrillers, der mit alltäglichen Ängsten spielt und genau deshalb so intensiv wirkt.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre: die Panik von Marissa, die Unsicherheit und dieses ständige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Durch die vielen offenen Fragen entsteht direkt ein richtiger Sog. Gleichzeitig wirken die Figuren sehr authentisch, vor allem weil jeder anders mit der Situation umgeht.
Der Schreibstil liest sich flüssig und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Bisher macht das Buch auf mich den Eindruck eines sehr nervenaufreibenden Psychothrillers, der mit alltäglichen Ängsten spielt und genau deshalb so intensiv wirkt.