Ein Alptraum wird wahr
Marissa ihren Sohn Milo von einem Playdate abholen möchte, ist die Verwirrung groß: In dem Haus, an dem sie klingelt, wohnt eine Frau, die Marissa nicht kennt und die versichert, Milo noch nie gesehen zu haben. Hiermit beginnt ein wahrer Alptraum, denn Milo bleibt verschwunden.
Andrea Mara erweckt mit ihrem Thriller ein Alptraum-Szenario zum Leben, das wohl bei allen Eltern für Angst und Gänsehaut sorgt. Das spurlose Verschwinden des kleinen Milo ließ auch mich nicht kalt und ich habe gemeinsam mit Marissa gelitten und gehofft, dass ihr kleiner Sohn unversehrt wieder auftaucht.
Spannend fand ich, dass wir die Geschichte nicht nur aus Sicht der Mutter Marissa erleben, sondern auch weitere Perspektiven kennenlernen. Am interessantesten fand ich dabei die Perspektive von Irene, der Mutter der Kindnapperin. Sie ist so egoistisch, gierig und kalt, dass man irgendwie versteht, weshalb ihre Tochter eine so kaltblütige Tat begehen konnte. Zumindest dachte ich bis fast zum Schluss, dass die Entführung von Neid oder Geldgier getrieben wurde - doch das verblüffende Ende hat mich dann eines besseren belehrt und meine Sicht auf den Fall nochmal grundlegend verändert. Gerade durch dieses starke, unvorhergesehene Ende wird mir die Geschichte noch lange im Kopf bleiben und ich empfehle sie allen Thriller-Leser*innen die Lust auf richtig gute und spannende Unterhaltung haben.
Fazit: Ein unfassbar spannender Thriller, der den Alptraum wohl aller Eltern zum Leben erweckt.
Andrea Mara erweckt mit ihrem Thriller ein Alptraum-Szenario zum Leben, das wohl bei allen Eltern für Angst und Gänsehaut sorgt. Das spurlose Verschwinden des kleinen Milo ließ auch mich nicht kalt und ich habe gemeinsam mit Marissa gelitten und gehofft, dass ihr kleiner Sohn unversehrt wieder auftaucht.
Spannend fand ich, dass wir die Geschichte nicht nur aus Sicht der Mutter Marissa erleben, sondern auch weitere Perspektiven kennenlernen. Am interessantesten fand ich dabei die Perspektive von Irene, der Mutter der Kindnapperin. Sie ist so egoistisch, gierig und kalt, dass man irgendwie versteht, weshalb ihre Tochter eine so kaltblütige Tat begehen konnte. Zumindest dachte ich bis fast zum Schluss, dass die Entführung von Neid oder Geldgier getrieben wurde - doch das verblüffende Ende hat mich dann eines besseren belehrt und meine Sicht auf den Fall nochmal grundlegend verändert. Gerade durch dieses starke, unvorhergesehene Ende wird mir die Geschichte noch lange im Kopf bleiben und ich empfehle sie allen Thriller-Leser*innen die Lust auf richtig gute und spannende Unterhaltung haben.
Fazit: Ein unfassbar spannender Thriller, der den Alptraum wohl aller Eltern zum Leben erweckt.