Ein Alptraum wird wahr
Der Alptraum einer jeden Mutter ist das Verschwinden des eigenen Kindes. Dieses Buch erzählt von einer Situation, die sich wohl kein Elternteil jemals vorstellen möchte. Marissa will ihren Sohn Milo nach einem Playdate abholen. Doch an der Tür erwartet sie nicht Jenny, die Mutter von Jacob, Milos vermeintlichem Spielkameraden, sondern eine fremde Frau, die behauptet, weder Milo noch Jenny zu kennen.
Schon von der ersten Seite an entwickelt die Geschichte eine fesselnde Spannung. Das beklemmende und unheimliche Szenario sorgt für eine durchgehend angespannte Atmosphäre. Die Erzählperspektive wechselt überwiegend zwischen Marissa und Jenny, aber auch weiteren Personen, wodurch sich die Ereignisse nach und nach aus unterschiedlichen Blickwinkeln entfalten.
Darüber hinaus bereichern zahlreiche Nebenfiguren die Handlung. Jeder von ihnen bringt ihre eigene Geschichte und neue Facetten in den Plot ein. Die Geschichte ist voller überraschender Wendungen und bleibt bis zum Schluss absolut unvorhersehbar. Besonders das Ende hat mich überzeugt und rundet den Thriller auf gelungene Weise ab.
Schon von der ersten Seite an entwickelt die Geschichte eine fesselnde Spannung. Das beklemmende und unheimliche Szenario sorgt für eine durchgehend angespannte Atmosphäre. Die Erzählperspektive wechselt überwiegend zwischen Marissa und Jenny, aber auch weiteren Personen, wodurch sich die Ereignisse nach und nach aus unterschiedlichen Blickwinkeln entfalten.
Darüber hinaus bereichern zahlreiche Nebenfiguren die Handlung. Jeder von ihnen bringt ihre eigene Geschichte und neue Facetten in den Plot ein. Die Geschichte ist voller überraschender Wendungen und bleibt bis zum Schluss absolut unvorhersehbar. Besonders das Ende hat mich überzeugt und rundet den Thriller auf gelungene Weise ab.