Rasant, spannend, tiefgründig
Vor aller Augen verschwindet ein kleiner Junge, und lange gibt es weder Anhaltspunkte zum Täter noch zum Motiv. Im sonst so friedlichen Dubliner Vorort werden nach und nach immer mehr Verdächtigungen laut, und auch die Polizei stößt auf erste wichtige Erkenntnisse. Dennoch entpuppt sich die Suche nach dem Jungen als extrem schwierig, trotz vieler helfender Hände. Gleichzeitig kommen Ungereimtheiten ans Tageslicht, die womöglich ein Umdenken erfordern.
Die Autorin steigt sofort voll ins Geschehen ein und lässt dem Leser kaum Zeit, sich einzufinden. Wahrscheinlich ist es ohnehin sinnvoller, die Protagonisten direkt in dieser Ausnahmesituation kennenzulernen, da sie sich ehrlich verhalten und keine Maskerade zur Schau stellen – denkt man. Allerdings beherrschen einige von ihnen dieses Spiel dennoch vortrefflich, entsprechend misstrauisch darf man ruhig sein.
Erzählt wird aus einer beobachtenden Perspektive, wobei dennoch kapitelweise immer wieder unterschiedliche Personen in den Vordergrund rücken, da sich mehrere Handlungsstränge parallel entwickeln und mit Sicherheit über kurz oder lang Schnittpunkte aufweisen werden. Trotz der Sicht von außen erhält der Leser tiefgründige Einblicke in die Gedanken einzelner Figuren, wodurch ein noch umfassenderes Bild entsteht.
Die Geschichte wird unablässig vorangetrieben, viel Zeit zum Durchatmen bleibt dabei nicht. Es stehen schlichtweg zu viele Fragen im Raum, und gefühlt werden es mit jedem Kapitel mehr. Kaum glaubt man, einen Knoten erfolgreich aufgelöst zu haben, steht bereits die nächste unvorhergesehene Überraschung bereit. Mit zahlreichen Spitzfindigkeiten stellt die Autorin nicht nur ihre Protagonisten vor immense Herausforderungen.
Psychologisch unglaublich dicht erzählt und von Anfang bis Ende spannend, ein Thriller, der in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig eine Thematik, die man nicht ausblenden sollte, während die Nebenschauplätze die Hauptlinie um ebenso relevante Aspekte erweitern. Selten entwickelt man während einer Lektüre so viele Theorien, nur um sie anschließend wieder zu verwerfen. Dabei gibt Andrea Mara teils deutliche Hinweise – man muss nur genau hinschauen.
Die Autorin steigt sofort voll ins Geschehen ein und lässt dem Leser kaum Zeit, sich einzufinden. Wahrscheinlich ist es ohnehin sinnvoller, die Protagonisten direkt in dieser Ausnahmesituation kennenzulernen, da sie sich ehrlich verhalten und keine Maskerade zur Schau stellen – denkt man. Allerdings beherrschen einige von ihnen dieses Spiel dennoch vortrefflich, entsprechend misstrauisch darf man ruhig sein.
Erzählt wird aus einer beobachtenden Perspektive, wobei dennoch kapitelweise immer wieder unterschiedliche Personen in den Vordergrund rücken, da sich mehrere Handlungsstränge parallel entwickeln und mit Sicherheit über kurz oder lang Schnittpunkte aufweisen werden. Trotz der Sicht von außen erhält der Leser tiefgründige Einblicke in die Gedanken einzelner Figuren, wodurch ein noch umfassenderes Bild entsteht.
Die Geschichte wird unablässig vorangetrieben, viel Zeit zum Durchatmen bleibt dabei nicht. Es stehen schlichtweg zu viele Fragen im Raum, und gefühlt werden es mit jedem Kapitel mehr. Kaum glaubt man, einen Knoten erfolgreich aufgelöst zu haben, steht bereits die nächste unvorhergesehene Überraschung bereit. Mit zahlreichen Spitzfindigkeiten stellt die Autorin nicht nur ihre Protagonisten vor immense Herausforderungen.
Psychologisch unglaublich dicht erzählt und von Anfang bis Ende spannend, ein Thriller, der in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig eine Thematik, die man nicht ausblenden sollte, während die Nebenschauplätze die Hauptlinie um ebenso relevante Aspekte erweitern. Selten entwickelt man während einer Lektüre so viele Theorien, nur um sie anschließend wieder zu verwerfen. Dabei gibt Andrea Mara teils deutliche Hinweise – man muss nur genau hinschauen.