Was für ein Schluss

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langeweile Avatar

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Als Marissa Irvine ihren Sohn Milo von einem Playdate bei seinem Schulfreund Jacob abholen will,erwartet sie eine böse Überraschung.Ihr wird nicht von Jenny, Jacobs Mutter, geöffnet, sondern von einer fremden Frau, die weder Milo noch Jacob oder Jenny kennt.Wer hat Marissa und ihrem Mann Peter diese Falle gestellt und wo ist Milo?Eine verzweifelte Suche beginnt,an der sich auch etliche Nachbarn beteiligen. Doch alle Spuren laufen erst einmal ins Leere, die Polizei ist ratlos, die Eltern verzweifelt.
Stück für Stück kommen dunkle Geheimnisse ans Tageslicht, die man in dieser Umgebung, in welcher nur gut betuchte Leute wohnen, nicht erwartet hätte.

Der Roman beginnt äußerst spannend, was auch für eine ganze Weile so bleibt. Die Geschichte wird nun in kurzen Kapiteln,jeweils aus Sicht einer Person,weitererzählt.Dabei verliert sie sich immer wieder in Belanglosigkeiten,die zu Lasten der Spannung gehen.Es werden zuviele Nebenschauplätze errichtet,wodurch sich immer mehr Unübersichtlichkeit breitmacht.
Zum Schluss wird alles auf den Kopf gestellt und die Autorin wartet mit einem völlig unerwarteten Ende auf.
Obwohl sich der Roman durch völlig andere Ansätze von der breiten Masse abhebt,kann ich aufgrund des zähen Mittelteils leider nur drei Sterne vergeben