Liebe ohne rosarote Brille
Schon nach dem Klappentext war ich neugierig auf Alles Liebe von Ronja von Rönne hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber die Auseinandersetzung mit Liebe in all ihren Widersprüchen hat mich sofort angesprochen.
Die Leseprobe hat mich dann direkt gepackt. Besonders die Geschichte um Laura hat bei mir starke, sehr ambivalente Gefühle ausgelöst. Ihre Gedanken und ihr Verhalten fand ich teilweise erschreckend, gleichzeitig aber auch unangenehm nachvollziehbar. Die Art, wie sie die Krankheit einer Mitschülerin nutzt, um selbst besser dazustehen, ist toxisch, ehrlich und schonungslos erzählt.
Was mir besonders gefallen hat, ist der Schreibstil. Ronja von Rönne schreibt präzise, klug und ohne romantische Verklärung. Zwischen den Zeilen zeigt sie die dunkleren Seiten von Beziehungen, emotionale Abhängigkeiten und die Frage, wie viel Liebe eigentlich mit Egoismus, Kontrolle oder Sehnsucht zu tun hat.
Trotz der teils schweren Themen konnte ich die Leseprobe kaum aus der Hand legen. Die Figuren wirken vielschichtig, die Atmosphäre ist dicht und leicht düster, und immer wieder gibt es Momente, die beim Lesen nachhallen.
Für mich macht die Leseprobe definitiv Lust auf mehr. Ich bin gespannt, welche Facetten von Liebe und zwischenmenschlichen Beziehungen der Roman noch bereithält.
Die Leseprobe hat mich dann direkt gepackt. Besonders die Geschichte um Laura hat bei mir starke, sehr ambivalente Gefühle ausgelöst. Ihre Gedanken und ihr Verhalten fand ich teilweise erschreckend, gleichzeitig aber auch unangenehm nachvollziehbar. Die Art, wie sie die Krankheit einer Mitschülerin nutzt, um selbst besser dazustehen, ist toxisch, ehrlich und schonungslos erzählt.
Was mir besonders gefallen hat, ist der Schreibstil. Ronja von Rönne schreibt präzise, klug und ohne romantische Verklärung. Zwischen den Zeilen zeigt sie die dunkleren Seiten von Beziehungen, emotionale Abhängigkeiten und die Frage, wie viel Liebe eigentlich mit Egoismus, Kontrolle oder Sehnsucht zu tun hat.
Trotz der teils schweren Themen konnte ich die Leseprobe kaum aus der Hand legen. Die Figuren wirken vielschichtig, die Atmosphäre ist dicht und leicht düster, und immer wieder gibt es Momente, die beim Lesen nachhallen.
Für mich macht die Leseprobe definitiv Lust auf mehr. Ich bin gespannt, welche Facetten von Liebe und zwischenmenschlichen Beziehungen der Roman noch bereithält.