Berührt
Eigentlich bin ich so gar kein Freund von Kurzgeschichten. Ich brauche Zeit um Protagonisten kennen zu lernen und will sie dann auch nicht mehr loslassen. In Kurzgeschichten fehlt mir oft das große Ganze. Doch Ronja von Rönne hat es in ihrem Buch tatsächlich geschafft mich zu fesseln und zu berühren.
Ihre Sprache ist stark. Sie wechselt spielend zwischen Zartheit und Bitterkeit, zwischen Nähe und Distanz, zwischen Ruhe und Unruhe.
Ihre Beschreibungen decken die tiefsten Tiefen der Seele auf und finden auf wenigen Seiten die treffenden Worte, wo andere Erzähler viele mehr davon bräuchten.
Der Leser taucht in fünf ganz unterschiedliche Leben ein. Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Perspektiven verbunden durch die Faszination Menschlichkeit mit seinen Schwächen und Stärken.
Ein Buch, das berührt und nachhallt.
Ihre Sprache ist stark. Sie wechselt spielend zwischen Zartheit und Bitterkeit, zwischen Nähe und Distanz, zwischen Ruhe und Unruhe.
Ihre Beschreibungen decken die tiefsten Tiefen der Seele auf und finden auf wenigen Seiten die treffenden Worte, wo andere Erzähler viele mehr davon bräuchten.
Der Leser taucht in fünf ganz unterschiedliche Leben ein. Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Perspektiven verbunden durch die Faszination Menschlichkeit mit seinen Schwächen und Stärken.
Ein Buch, das berührt und nachhallt.