Ehrliche und realistische Geschichten
Das Buch beginnt mit Laura, die schon als Kind verstanden hat, wie Mitleid funktioniert. Barbara füllt ihr Haus mit Versandhauskatalogen und einem Mann, denn es überhaupt nicht gibt. Heike sitzt seit dreißig Jahren in einem Haus, das eigentlich ihrer Schwiegermutter gehört und träumt von einem Garten, den sie wahrscheinlich nie haben wird. Christina verkleinert mit ihrer Kunst die Welt, die sie sonst nicht aushält und ihren Partner Fedor liebt sie eigentlich überhaupt nicht mehr. Am Ende fügt sich das Mosaik bei Mattis zusammen.
Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass die Geschichte so spannend ist. Die drei Frauen haben auch eines gemeinsam, sie sind in ihrem Beziehungen und generell im Leben sehr unglücklich und diese Geschichte zeigt ungeschminkt auf, dass Liebe nicht immer Wolke 7 bedeutet, sondern oft das glatte Gegenteil und man kann zum Teil in den Geschichten genau herauslesen, was in den Beziehungen verkehrt läuft. Ich vergebe sehr gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne einmal eine andere Geschichte zum Thema Liebe lesen wollen.
Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass die Geschichte so spannend ist. Die drei Frauen haben auch eines gemeinsam, sie sind in ihrem Beziehungen und generell im Leben sehr unglücklich und diese Geschichte zeigt ungeschminkt auf, dass Liebe nicht immer Wolke 7 bedeutet, sondern oft das glatte Gegenteil und man kann zum Teil in den Geschichten genau herauslesen, was in den Beziehungen verkehrt läuft. Ich vergebe sehr gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne einmal eine andere Geschichte zum Thema Liebe lesen wollen.