Gelungene Kurzgeschichten
"Alles Liebe" ist kein richtiger Roman, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten, deren Charaktere und Themen lose zusammenhängen.
Die Autorin schreibt über mehrere Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, die alle in irgendeiner Form mit sich selbst, ihrem Leben oder ihrer Psyche hadern.
Es geht um Lügen, um Bewundert-werden-wollen, um stillen und lauten Hass, um Sinn und Unsinn des Lebens. Das Buch ist stellenweise etwas kitschig, stellenweise sehr pragmatisch, oft recht direkt und manchmal spielt es auch mit der Selbstwahrnehmung des Menschen.
Mir hat das Buch serh gut gefallen. Es ist leicht zu lesen und durch die deutlich abgetrennten Kurzgeschichten mit losem Zusammenhang kann man sich gut komplett auf die jeweiligen Protagonisten einlassen. Man mag längst nicht jeden von ihnen, eigentlich sogar die wenigsten, aber man verfolgt gespannt, was sie tun und was sie antreibt.
Die Autorin schreibt über mehrere Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, die alle in irgendeiner Form mit sich selbst, ihrem Leben oder ihrer Psyche hadern.
Es geht um Lügen, um Bewundert-werden-wollen, um stillen und lauten Hass, um Sinn und Unsinn des Lebens. Das Buch ist stellenweise etwas kitschig, stellenweise sehr pragmatisch, oft recht direkt und manchmal spielt es auch mit der Selbstwahrnehmung des Menschen.
Mir hat das Buch serh gut gefallen. Es ist leicht zu lesen und durch die deutlich abgetrennten Kurzgeschichten mit losem Zusammenhang kann man sich gut komplett auf die jeweiligen Protagonisten einlassen. Man mag längst nicht jeden von ihnen, eigentlich sogar die wenigsten, aber man verfolgt gespannt, was sie tun und was sie antreibt.