Mehr als nur Romantik
„Alles Liebe“ ist kein klassischer Liebesroman, bei dem alles am Ende schön und einfach ist. Stattdessen zeigt das Buch eher, wie kompliziert Beziehungen sein können und wie schnell man sich in anderen Menschen, aber auch in sich selbst, irren kann.
Gerade das fand ich spannend, weil die Geschichte nicht versucht, etwas besonders Romantisches oder Perfektes zu sein. Vielmehr wirkt alles sehr echt und manchmal auch ein bisschen unangenehm, aber genau dadurch bleibt es im Kopf. Die Figuren wirken nicht übertrieben oder künstlich, sondern so, als könnten sie genauso gut im echten Leben vorkommen.
Der Schreibstil ist dabei angenehm zu lesen, aber trotzdem nicht langweilig. Man merkt, dass hinter den kurzen Szenen und Gesprächen mehr steckt, als man zuerst denkt. Das Buch nimmt Gefühle und Beziehungen ernst, ohne sie zu verklären.
Insgesamt ist „Alles Liebe“ ein Roman, der anders ist als viele andere Bücher über Liebe. Wer keine einfache, kitschige Geschichte erwartet, sondern etwas, das etwas nachdenklicher und ehrlicher ist, könnte das Buch wirklich mögen.
Gerade das fand ich spannend, weil die Geschichte nicht versucht, etwas besonders Romantisches oder Perfektes zu sein. Vielmehr wirkt alles sehr echt und manchmal auch ein bisschen unangenehm, aber genau dadurch bleibt es im Kopf. Die Figuren wirken nicht übertrieben oder künstlich, sondern so, als könnten sie genauso gut im echten Leben vorkommen.
Der Schreibstil ist dabei angenehm zu lesen, aber trotzdem nicht langweilig. Man merkt, dass hinter den kurzen Szenen und Gesprächen mehr steckt, als man zuerst denkt. Das Buch nimmt Gefühle und Beziehungen ernst, ohne sie zu verklären.
Insgesamt ist „Alles Liebe“ ein Roman, der anders ist als viele andere Bücher über Liebe. Wer keine einfache, kitschige Geschichte erwartet, sondern etwas, das etwas nachdenklicher und ehrlicher ist, könnte das Buch wirklich mögen.