Zwischen Schmerz und Hoffnung
Alles Liebe hat mich vom ersten Moment an berührt. Ronja von Rönne schreibt mit einer Mischung aus Leichtigkeit, Witz und Melancholie, die sich ganz eigen anfühlt. Gerade die Art, wie sie ernste Themen behandelt, ohne dabei schwer oder belehrend zu werden, hat mir sehr gefallen.
Die Figuren sind nicht perfekt, sondern voller Widersprüche. Genau das macht sie so nahbar. Immer wieder gibt es Sätze, bei denen ich kurz innehalten musste, weil sie etwas sehr Treffendes über das Leben, Beziehungen und das Erwachsenwerden erzählen.
Für mich ist Alles Liebe ein Roman, der nicht laut sein muss, um lange nachzuwirken. Er regt zum Nachdenken an, bringt einen zum Schmunzeln und hinterlässt am Ende das Gefühl, etwas Besonderes gelesen zu haben. Definitiv eines meiner Lesehighlights.
Das Buch hat in mir auch direkt die Lust geweckt, mehr von der Autorin lesen zu wollen!
Die Figuren sind nicht perfekt, sondern voller Widersprüche. Genau das macht sie so nahbar. Immer wieder gibt es Sätze, bei denen ich kurz innehalten musste, weil sie etwas sehr Treffendes über das Leben, Beziehungen und das Erwachsenwerden erzählen.
Für mich ist Alles Liebe ein Roman, der nicht laut sein muss, um lange nachzuwirken. Er regt zum Nachdenken an, bringt einen zum Schmunzeln und hinterlässt am Ende das Gefühl, etwas Besonderes gelesen zu haben. Definitiv eines meiner Lesehighlights.
Das Buch hat in mir auch direkt die Lust geweckt, mehr von der Autorin lesen zu wollen!