Zwischen starken Themen und fehlender Nähe
Auf dieses Buch war ich nach der Leseprobe sehr gespannt und habe es mir deshalb selbst gekauft.
Ronja von Rönne erzählt mehrere miteinander verwobene Geschichten über Krankheit, Verlust, Einsamkeit und darüber, wie unterschiedlich Menschen mit diesen Erfahrungen umgehen.
Die einzelnen Handlungsstränge fand ich interessant und viele der Themen haben mich durchaus berührt.
Besonders gelungen fand ich die unterschiedlichen Figuren und wie ihre Lebenswege nach und nach miteinander verbunden werden.
Auch die hochwertige Gestaltung des Buches mit dem wunderschönen Cover und dem Lesebändchen hat mir sehr gefallen.
Trotzdem konnte mich der Roman insgesamt nicht so erreichen, wie ich es mir erhofft hatte. Mir fehlte beim Lesen der emotionale Funke, der mich wirklich mitgerissen hätte.
Mein Fazit:
Alles Liebe ist ein ruhiger, literarischer Roman mit vielen ernsten Themen und interessanten Figuren. Für mich blieb am Ende jedoch eine gewisse Distanz, sodass mich das Buch insgesamt nicht vollständig überzeugen konnte.
Ronja von Rönne erzählt mehrere miteinander verwobene Geschichten über Krankheit, Verlust, Einsamkeit und darüber, wie unterschiedlich Menschen mit diesen Erfahrungen umgehen.
Die einzelnen Handlungsstränge fand ich interessant und viele der Themen haben mich durchaus berührt.
Besonders gelungen fand ich die unterschiedlichen Figuren und wie ihre Lebenswege nach und nach miteinander verbunden werden.
Auch die hochwertige Gestaltung des Buches mit dem wunderschönen Cover und dem Lesebändchen hat mir sehr gefallen.
Trotzdem konnte mich der Roman insgesamt nicht so erreichen, wie ich es mir erhofft hatte. Mir fehlte beim Lesen der emotionale Funke, der mich wirklich mitgerissen hätte.
Mein Fazit:
Alles Liebe ist ein ruhiger, literarischer Roman mit vielen ernsten Themen und interessanten Figuren. Für mich blieb am Ende jedoch eine gewisse Distanz, sodass mich das Buch insgesamt nicht vollständig überzeugen konnte.