Ein Ratgeber gegen das Kopfkino
Das Thema Krankheitsangst finde ich ehrlich gesagt ziemlich interessant, weil man körperliche Symptome wahrscheinlich viel schneller googelt und sich verrückt macht, als einem lieb ist. Genau deshalb hat mich „Alles nur halb so tödlich!“ von Christina Hillesheim direkt angesprochen.
Schon die ersten Seiten gefallen mir gut. Die Autorin schreibt sehr persönlich über ihre eigenen Erfahrungen mit Krankheitsängsten und körperlichen Beschwerden. Dadurch wirkt das Ganze nicht wie ein trockener Ratgeber, sondern eher wie jemand, der das Problem selbst kennt und seine Erfahrungen weitergeben möchte.
Besonders spannend finde ich den beschriebenen Kreislauf aus Symptom, Bewertung, Fokus und Angst. Auch ihr Beispiel mit dem Ohrgeräusch fand ich sehr anschaulich und hat mir gezeigt, wie schnell man sich auf eine körperliche Empfindung konzentrieren und sie dadurch immer stärker wahrnehmen kann.
Gut finde ich außerdem, dass das Buch nicht nur erklären möchte, woher Krankheitsangst kommt, sondern auch ganz praktische Übungen und Werkzeuge für den Alltag bereithält. Genau solche Dinge mag ich bei Ratgebern deutlich lieber als seitenlange Theorie.
Mein erster Eindruck ist deshalb auf jeden Fall positiv. Das Buch ist verständlich geschrieben, persönlich und macht neugierig darauf, was die Autorin im weiteren Verlauf noch an konkreten Tipps mitgibt. Ich bin gespannt, ob davon auch etwas hängen bleibt, wenn man gerade mal wieder dazu neigt, aus einem kleinen Ziehen direkt eine mittelschwere Katastrophe zu machen.
Schon die ersten Seiten gefallen mir gut. Die Autorin schreibt sehr persönlich über ihre eigenen Erfahrungen mit Krankheitsängsten und körperlichen Beschwerden. Dadurch wirkt das Ganze nicht wie ein trockener Ratgeber, sondern eher wie jemand, der das Problem selbst kennt und seine Erfahrungen weitergeben möchte.
Besonders spannend finde ich den beschriebenen Kreislauf aus Symptom, Bewertung, Fokus und Angst. Auch ihr Beispiel mit dem Ohrgeräusch fand ich sehr anschaulich und hat mir gezeigt, wie schnell man sich auf eine körperliche Empfindung konzentrieren und sie dadurch immer stärker wahrnehmen kann.
Gut finde ich außerdem, dass das Buch nicht nur erklären möchte, woher Krankheitsangst kommt, sondern auch ganz praktische Übungen und Werkzeuge für den Alltag bereithält. Genau solche Dinge mag ich bei Ratgebern deutlich lieber als seitenlange Theorie.
Mein erster Eindruck ist deshalb auf jeden Fall positiv. Das Buch ist verständlich geschrieben, persönlich und macht neugierig darauf, was die Autorin im weiteren Verlauf noch an konkreten Tipps mitgibt. Ich bin gespannt, ob davon auch etwas hängen bleibt, wenn man gerade mal wieder dazu neigt, aus einem kleinen Ziehen direkt eine mittelschwere Katastrophe zu machen.