Endlich wieder Pia und Oliver. Ich habe so lange darauf gewartet!
Ich liebe die Bücher von Nele Neuhaus. Ich habe wirklich alle gelesen und sie stehen auch alle bei mir zu Hause im Regal. Deshalb war für mich eigentlich schon vor der ersten Seite klar: „Alles wird Asche“ muss ich lesen. Ich bin einfach viel zu gespannt darauf, wie es mit Pia und Oliver weitergeht.
Und dann dieser Einstieg. Neun Wochen zuvor. Ein Erbstreit, jede Menge Wut und eine Frau, die plötzlich eine heftige allergische Reaktion bekommt. Der EpiPen ist verschwunden und als wäre das noch nicht genug, steht plötzlich auch noch das Schlafzimmer in Flammen. Da war ich sofort wieder mittendrin. Typisch Nele Neuhaus. Man bekommt ein paar Puzzleteile hingeworfen und weiß genau: Irgendwann werden sie zusammenpassen. Nur wie?
Als dann Oliver von Bodenstein auftaucht, war es für mich tatsächlich ein bisschen wie Nachhausekommen. Gleichzeitig merkt man sofort, dass die Ereignisse aus der Vergangenheit Spuren bei ihm hinterlassen haben. Er kämpft mit Albträumen und Flashbacks und genau diese persönliche Entwicklung der Figuren ist einer der Gründe, warum ich die Reihe so gerne lese. Pia und Oliver sind für mich längst nicht mehr einfach nur Ermittler in einem Krimi. Ich begleite sie schon so lange, dass ich wissen möchte, wie ihr Leben weitergeht.
Und natürlich lässt auch der neue Fall nicht lange auf sich warten. Ein erfolgreicher Immobilienunternehmer verschwindet ausgerechnet an seinem 55. Geburtstag. Seine Familie behauptet zunächst, es sei alles bestens. Doch ziemlich schnell bekommt diese perfekte Fassade gewaltige Risse. Finanzielle Probleme, Feinde, Affären und ein Auto am Flughafen, aber von Axel Wiesheu selbst fehlt jede Spur.
Genau das kann Nele Neuhaus für mich einfach unglaublich gut. Nach außen scheint alles perfekt und dann zieht sie Schicht für Schicht ab, bis darunter Dinge zum Vorschein kommen, mit denen man nicht gerechnet hat.
Auch der Stammbaum der Familie Brinkhoff ganz am Anfang hat bei mir direkt sämtliche Alarmglocken ausgelöst. So viele Namen, Verbindungen und Geheimnisse. Ich ahne jetzt schon, dass ich beim Lesen wieder zurückblättern, Theorien aufstellen und am Ende wahrscheinlich trotzdem völlig falsch liegen werde.
Die Leseprobe war für mich natürlich viel zu kurz. Ich möchte wissen, was mit Axel passiert ist, wie die Ereignisse vom Anfang damit zusammenhängen und vor allem endlich wieder gemeinsam mit Pia und Oliver ermitteln.
Für mich als Nele Neuhaus Fan ist dieses Buch sowieso ein absolutes Muss.
Und dann dieser Einstieg. Neun Wochen zuvor. Ein Erbstreit, jede Menge Wut und eine Frau, die plötzlich eine heftige allergische Reaktion bekommt. Der EpiPen ist verschwunden und als wäre das noch nicht genug, steht plötzlich auch noch das Schlafzimmer in Flammen. Da war ich sofort wieder mittendrin. Typisch Nele Neuhaus. Man bekommt ein paar Puzzleteile hingeworfen und weiß genau: Irgendwann werden sie zusammenpassen. Nur wie?
Als dann Oliver von Bodenstein auftaucht, war es für mich tatsächlich ein bisschen wie Nachhausekommen. Gleichzeitig merkt man sofort, dass die Ereignisse aus der Vergangenheit Spuren bei ihm hinterlassen haben. Er kämpft mit Albträumen und Flashbacks und genau diese persönliche Entwicklung der Figuren ist einer der Gründe, warum ich die Reihe so gerne lese. Pia und Oliver sind für mich längst nicht mehr einfach nur Ermittler in einem Krimi. Ich begleite sie schon so lange, dass ich wissen möchte, wie ihr Leben weitergeht.
Und natürlich lässt auch der neue Fall nicht lange auf sich warten. Ein erfolgreicher Immobilienunternehmer verschwindet ausgerechnet an seinem 55. Geburtstag. Seine Familie behauptet zunächst, es sei alles bestens. Doch ziemlich schnell bekommt diese perfekte Fassade gewaltige Risse. Finanzielle Probleme, Feinde, Affären und ein Auto am Flughafen, aber von Axel Wiesheu selbst fehlt jede Spur.
Genau das kann Nele Neuhaus für mich einfach unglaublich gut. Nach außen scheint alles perfekt und dann zieht sie Schicht für Schicht ab, bis darunter Dinge zum Vorschein kommen, mit denen man nicht gerechnet hat.
Auch der Stammbaum der Familie Brinkhoff ganz am Anfang hat bei mir direkt sämtliche Alarmglocken ausgelöst. So viele Namen, Verbindungen und Geheimnisse. Ich ahne jetzt schon, dass ich beim Lesen wieder zurückblättern, Theorien aufstellen und am Ende wahrscheinlich trotzdem völlig falsch liegen werde.
Die Leseprobe war für mich natürlich viel zu kurz. Ich möchte wissen, was mit Axel passiert ist, wie die Ereignisse vom Anfang damit zusammenhängen und vor allem endlich wieder gemeinsam mit Pia und Oliver ermitteln.
Für mich als Nele Neuhaus Fan ist dieses Buch sowieso ein absolutes Muss.