Wenn die Fassade bröckelt
Der Prolog mit der Frau, die an einer allergischen Reaktion erstickt und sich dann noch aus Panik über die Brüstung stürzt, ausgerechnet weil ihre beiden EpiPens spurlos verschwunden sind, wirkt ziemlich konstruiert. Danach geht es brav weiter: verschwundener Immobilienunternehmer, gestresste Ermittlerfamilie, Geldgier und Affären bei den Reichen im Taunus. Ich bin einfach kein Krimi-Fan, und dieser hier liest sich wie hundert andere. Vielleicht überrascht mich das noch, aber ich bezweifle es.