Wenn hinter jedem Geheimnis ein neues steckt
Ich bin ein großer Fan der Bodenstein-&-Sander-Reihe und habe bisher tatsächlich alle Bände gelesen. Entsprechend habe ich mich sehr auf diese Leseprobe gefreut – und war dann umso enttäuschter, als sie schon auf Seite 36 zu Ende war. Denn bis dahin war ich bereits komplett in der Geschichte gefangen und hätte am liebsten sofort weitergelesen.
Dabei werden schon auf diesen wenigen Seiten gleich mehrere spannende Handlungsstränge eröffnet: Da ist der tote Tech-Milliardär, der zunächst nur am Rande erwähnt wird. Seine Frau, die offenbar weitgehend enterbt wurde und unter mysteriösen Umständen ums Leben kam – in einem brennenden Haus, nach einem anaphylaktischen Schock vom Treppengeländer gestürzt. Ihre Tochter scheint kein besonders gutes Verhältnis zu ihr gehabt zu haben und fliegt gerade einmal neun Wochen später mit ihrem Freund in die Berge, um dort ihr schönes Leben zu genießen.
Und dann ist da noch der Vermisstenfall, mit dem Bodenstein sich beschäftigt: Ein Architekt bzw. Bauunternehmer ist verschwunden, und auch in seinem Leben scheint längst nicht alles so zu sein, wie es auf den ersten Blick aussieht – drohende Pleite, außereheliche Affären und offenbar noch einiges mehr.
Als wäre das alles noch nicht genug, scheint Bodenstein nach seinem letzten Fall auch noch eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt zu haben, von der bislang offenbar nur seine Ex-Frau Cosima weiß.
So viele spannende Handlungsstränge, so viele offene Fragen und dazu Charaktere, bei denen man unbedingt wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht. Nach dieser Leseprobe bin ich jedenfalls wieder vollkommen im Bodenstein-Sander-Fieber – und möchte vor allem eines: weiterlesen!
Dabei werden schon auf diesen wenigen Seiten gleich mehrere spannende Handlungsstränge eröffnet: Da ist der tote Tech-Milliardär, der zunächst nur am Rande erwähnt wird. Seine Frau, die offenbar weitgehend enterbt wurde und unter mysteriösen Umständen ums Leben kam – in einem brennenden Haus, nach einem anaphylaktischen Schock vom Treppengeländer gestürzt. Ihre Tochter scheint kein besonders gutes Verhältnis zu ihr gehabt zu haben und fliegt gerade einmal neun Wochen später mit ihrem Freund in die Berge, um dort ihr schönes Leben zu genießen.
Und dann ist da noch der Vermisstenfall, mit dem Bodenstein sich beschäftigt: Ein Architekt bzw. Bauunternehmer ist verschwunden, und auch in seinem Leben scheint längst nicht alles so zu sein, wie es auf den ersten Blick aussieht – drohende Pleite, außereheliche Affären und offenbar noch einiges mehr.
Als wäre das alles noch nicht genug, scheint Bodenstein nach seinem letzten Fall auch noch eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt zu haben, von der bislang offenbar nur seine Ex-Frau Cosima weiß.
So viele spannende Handlungsstränge, so viele offene Fragen und dazu Charaktere, bei denen man unbedingt wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht. Nach dieser Leseprobe bin ich jedenfalls wieder vollkommen im Bodenstein-Sander-Fieber – und möchte vor allem eines: weiterlesen!