Zwischen Familiengeheimnissen und dunklen Abgründen
Schon die ersten Seiten von „Alles wird Asche“ haben mich neugierig gemacht. Nele Neuhaus steigt direkt mit einer dramatischen Szene ein, die viele Fragen aufwirft und gleichzeitig deutlich macht, dass hier einiges im Verborgenen liegt. Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte nicht nur einen klassischen Vermisstenfall ankündigt, sondern schon früh verschiedene Schicksale miteinander zu verbinden scheint.
Im Mittelpunkt steht zunächst der erfolgreiche Immobilienunternehmer Axel Wiesheu, der ausgerechnet an seinem Geburtstag spurlos verschwindet. Seine Familie wartet auf Sylt vergeblich auf ihn, während Bodenstein und sein Team versuchen herauszufinden, was passiert sein könnte. Schnell wird deutlich, dass hinter der scheinbar perfekten Fassade der Familie und des erfolgreichen Geschäftsmanns einiges nicht stimmt. Vor allem die unterschiedlichen Aussagen der Angehörigen machen mich neugierig, denn man bekommt schon früh das Gefühl, dass längst nicht alle mit offenen Karten spielen.
Sehr interessant finde ich auch die verschiedenen Figuren. Bodenstein wirkt trotz seiner persönlichen Belastung weiterhin ruhig und professionell. Gleichzeitig bekommt man einen Einblick in seine verletzlichere Seite, wodurch er für mich noch greifbarer und menschlicher wirkt. Auch Blanka ist mir direkt aufgefallen. Ihre Leidenschaft fürs Fliegen und die Tatsache, dass sie sich ihren Ängsten stellt, machen sie zu einer Figur, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte.
Der Schreibstil gefällt mir bisher ausgesprochen gut. Nele Neuhaus schreibt flüssig, detailliert und schafft es, die Spannung eher langsam aufzubauen, anstatt sofort alles preiszugeben. Besonders gelungen finde ich die wechselnden Perspektiven: Dadurch bekommt man immer wieder neue Informationen, die man selbst einordnen möchte. Gleichzeitig entstehen dadurch zahlreiche Fragen – wem kann man eigentlich glauben und was steckt wirklich hinter dem Verschwinden von Axel Wiesheu?
Auch die familiären und beruflichen Hintergründe versprechen einiges. Hinter dem erfolgreichen Bauprojekt „FIVE“ verbergen sich finanzielle Schwierigkeiten und offenbar zahlreiche Konflikte, sodass die Liste möglicher Motive schon nach wenigen Kapiteln länger wird.
Mein erster Eindruck: Die Leseprobe hat mich definitiv gepackt. Ich mag Krimis besonders dann, wenn nicht sofort klar ist, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, und genau dieses Gefühl vermittelt „Alles wird Asche“ bisher. Die Mischung aus Vermisstenfall, Familiengeheimnissen, persönlichen Konflikten und verschiedenen Verdächtigen macht mich sehr neugierig. Ich möchte unbedingt wissen, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen und welches Geheimnis sich hinter dem Verschwinden von Axel Wiesheu verbirgt.
Meine Erwartungen: Ein spannender, vielschichtiger Kriminalfall mit überraschenden Wendungen, interessanten Figuren und einer Atmosphäre, bei der man vermutlich niemandem zu schnell vertrauen sollte.
Im Mittelpunkt steht zunächst der erfolgreiche Immobilienunternehmer Axel Wiesheu, der ausgerechnet an seinem Geburtstag spurlos verschwindet. Seine Familie wartet auf Sylt vergeblich auf ihn, während Bodenstein und sein Team versuchen herauszufinden, was passiert sein könnte. Schnell wird deutlich, dass hinter der scheinbar perfekten Fassade der Familie und des erfolgreichen Geschäftsmanns einiges nicht stimmt. Vor allem die unterschiedlichen Aussagen der Angehörigen machen mich neugierig, denn man bekommt schon früh das Gefühl, dass längst nicht alle mit offenen Karten spielen.
Sehr interessant finde ich auch die verschiedenen Figuren. Bodenstein wirkt trotz seiner persönlichen Belastung weiterhin ruhig und professionell. Gleichzeitig bekommt man einen Einblick in seine verletzlichere Seite, wodurch er für mich noch greifbarer und menschlicher wirkt. Auch Blanka ist mir direkt aufgefallen. Ihre Leidenschaft fürs Fliegen und die Tatsache, dass sie sich ihren Ängsten stellt, machen sie zu einer Figur, über die ich unbedingt mehr erfahren möchte.
Der Schreibstil gefällt mir bisher ausgesprochen gut. Nele Neuhaus schreibt flüssig, detailliert und schafft es, die Spannung eher langsam aufzubauen, anstatt sofort alles preiszugeben. Besonders gelungen finde ich die wechselnden Perspektiven: Dadurch bekommt man immer wieder neue Informationen, die man selbst einordnen möchte. Gleichzeitig entstehen dadurch zahlreiche Fragen – wem kann man eigentlich glauben und was steckt wirklich hinter dem Verschwinden von Axel Wiesheu?
Auch die familiären und beruflichen Hintergründe versprechen einiges. Hinter dem erfolgreichen Bauprojekt „FIVE“ verbergen sich finanzielle Schwierigkeiten und offenbar zahlreiche Konflikte, sodass die Liste möglicher Motive schon nach wenigen Kapiteln länger wird.
Mein erster Eindruck: Die Leseprobe hat mich definitiv gepackt. Ich mag Krimis besonders dann, wenn nicht sofort klar ist, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, und genau dieses Gefühl vermittelt „Alles wird Asche“ bisher. Die Mischung aus Vermisstenfall, Familiengeheimnissen, persönlichen Konflikten und verschiedenen Verdächtigen macht mich sehr neugierig. Ich möchte unbedingt wissen, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen und welches Geheimnis sich hinter dem Verschwinden von Axel Wiesheu verbirgt.
Meine Erwartungen: Ein spannender, vielschichtiger Kriminalfall mit überraschenden Wendungen, interessanten Figuren und einer Atmosphäre, bei der man vermutlich niemandem zu schnell vertrauen sollte.