Endlich wieder Bodenstein und Kirchhoff
Lange musste man auf eine neue Geschichte von dem Ermittler-Duo Bodenstein und Kirchhoff warten, dementsprechend hoch war meine Neugier und die Erwartungshaltung ebenfalls. So viel sei vorab gesagt, sie wurde nicht enttäuscht. Auf die Covergestaltung liege ich persönlich nicht viel Wert dieses hier ist aber optisch sehr schön.
„Alles wird Asche“ von Nele Neuhaus ist ein spannender Kriminalroman, der von der ersten Seite an fesselt. Dieser Roman betrachtet in der Nebenhandlung vor allem das Privatleben von Pia Kirchhoff in dem es- ohne Spoilern zu wollen- ein wenig drunter und drüber geht. Aber gerade die Verknüpfung von einer sehr spannenden Kriminalgeschichte und den persönlichen Schicksalen der Protagonisten macht die Bücher für mich fesselnd. Die Geschichte ist wie immer komplex aufgebaut und verbindet mehrere Handlungsstränge, die sich nach und nach zu einem überraschenden Gesamtbild zusammenfügen. Ehrlich gesagt war es schon ab und an ein bisschen schwierig all die Charaktere auseinanderzuhalten, und ich musste das ein oder andere Mal zurückblättern was der Lesefreude aber keinen Abbruch getan hat. Ein kleiner Fehler hat sich bei dem Geburtsdatum der ein oder anderen Person in der Klappe vorne eingeschlichen, da ich nicht davon ausgehe dass Frau Neuhaus dies persönlich gestaltet hat ist das wohl eher eine Mitarbeiter des Verlags zuzuschreiben.
Besonders gelungen finde ich die Ermittlungsarbeit und die vielen Wendungen. Immer wieder tauchen neue Hinweise und Verdächtige auf, sodass man als Leser selbst miträtseln kann, mein Verdacht hat sich zwar bestätigt aber es kamen noch ein paar interessante Wendungen dazu, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Der Roman spielt in der Vergangenheit,also 2020 was wahrscheinlich mit dem KI Thema zu tun hat, welches sie so sonst nicht hätte nutzen können, da dies mittlerweile überholt wäre. Fand es aber spannend mich so noch mal in die Anfangszeiten von KI zurückversetzen zu lassen.
Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist wie immer sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung bleibt über weite Strecken erhalten, auch wenn die Handlung an manchen Stellen etwas ausführlich erzählt wird. Trotzdem für mich insgesamt ein echter page turner den ich kaum aus der Hand legen wollte. Vom Spannungsbogen gab es mit Sicherheit Krimis der Serie die mehr Nervenkitzel verschafft haben. Ich fand ihn aber persönlich wieder top of home Niveau mit vielen überraschenden Wendungen und einer schlüssigen Story mit einer schönen Nebengeschichte.
„Alles wird Asche“ von Nele Neuhaus ist ein spannender Kriminalroman, der von der ersten Seite an fesselt. Dieser Roman betrachtet in der Nebenhandlung vor allem das Privatleben von Pia Kirchhoff in dem es- ohne Spoilern zu wollen- ein wenig drunter und drüber geht. Aber gerade die Verknüpfung von einer sehr spannenden Kriminalgeschichte und den persönlichen Schicksalen der Protagonisten macht die Bücher für mich fesselnd. Die Geschichte ist wie immer komplex aufgebaut und verbindet mehrere Handlungsstränge, die sich nach und nach zu einem überraschenden Gesamtbild zusammenfügen. Ehrlich gesagt war es schon ab und an ein bisschen schwierig all die Charaktere auseinanderzuhalten, und ich musste das ein oder andere Mal zurückblättern was der Lesefreude aber keinen Abbruch getan hat. Ein kleiner Fehler hat sich bei dem Geburtsdatum der ein oder anderen Person in der Klappe vorne eingeschlichen, da ich nicht davon ausgehe dass Frau Neuhaus dies persönlich gestaltet hat ist das wohl eher eine Mitarbeiter des Verlags zuzuschreiben.
Besonders gelungen finde ich die Ermittlungsarbeit und die vielen Wendungen. Immer wieder tauchen neue Hinweise und Verdächtige auf, sodass man als Leser selbst miträtseln kann, mein Verdacht hat sich zwar bestätigt aber es kamen noch ein paar interessante Wendungen dazu, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Der Roman spielt in der Vergangenheit,also 2020 was wahrscheinlich mit dem KI Thema zu tun hat, welches sie so sonst nicht hätte nutzen können, da dies mittlerweile überholt wäre. Fand es aber spannend mich so noch mal in die Anfangszeiten von KI zurückversetzen zu lassen.
Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist wie immer sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung bleibt über weite Strecken erhalten, auch wenn die Handlung an manchen Stellen etwas ausführlich erzählt wird. Trotzdem für mich insgesamt ein echter page turner den ich kaum aus der Hand legen wollte. Vom Spannungsbogen gab es mit Sicherheit Krimis der Serie die mehr Nervenkitzel verschafft haben. Ich fand ihn aber persönlich wieder top of home Niveau mit vielen überraschenden Wendungen und einer schlüssigen Story mit einer schönen Nebengeschichte.