Endlich wieder ein neuer Band
Heiß ersehnt - ein neuer Nele Neuhaus. „Asche wird Asche“ ist nunmehr der 12. Band einer erfolgreichen Reihe, die auch hinsichtlich der Vorbände mittlerweile verfilmt wurde.
Ich persönlich würde empfehlen, die anderen Bände vorher zu lesen. Ich denke es wird schwierig für Neueinsteiger einzusteigen, da schon zu Beginn sehr viele Figuren in der Geschichte auftauchen und aus deren Sicht auch berichtet wird.
Auch die persönlichen Geschichten der Ermittler nimmt viel Raum ein. Gerade von Pia wird viel erzählt. Das ist für einen Erstleser weniger spannend und auch schwierig zu verstehen wer nun wer genau eigentlich ist.
Für mich war es Anfangs schwer bei den vielen Perspektiven durchzublicken. Mit abgedruckt zu Beginn ist aber netterweise ein Personenregister und ein Stammbaum zur Orientierung. Dadurch ist die Geschichte aber wirklich sehr komplex.
Nele Neuhaus schafft es aus sehr vielen Perspektiven eine runde und stimmige Geschichte zu erzählen. Dabei erzählt sie teilweise auch sehr bildhaft - was mir sehr gut gefällt. Besonders spannend fand ich die kursiv gedruckte Perspektive.
Das gewählte Thema ist modern, aktuell und spannender denn je. Bei dem KI Thema hätte für mich noch mehr kommen können, da gibt es meiner Meinung nach Bücher, die das noch besser umgesetzt haben.
Für mich waren es wieder schöne Lesestunden, allerdings war es tatsächlich nicht mein Favorit aus der Reihe. Ich würde den Band auch wirklich nur Personen empfehlen, die schon die Reihe gelesen haben, da die Geschichte der Ermittlerin Pia doch sehr viel Platz einnimmt. Von mir gibt es 4 Sterne und ein Lob für die schöne Aufmachung.
Ich persönlich würde empfehlen, die anderen Bände vorher zu lesen. Ich denke es wird schwierig für Neueinsteiger einzusteigen, da schon zu Beginn sehr viele Figuren in der Geschichte auftauchen und aus deren Sicht auch berichtet wird.
Auch die persönlichen Geschichten der Ermittler nimmt viel Raum ein. Gerade von Pia wird viel erzählt. Das ist für einen Erstleser weniger spannend und auch schwierig zu verstehen wer nun wer genau eigentlich ist.
Für mich war es Anfangs schwer bei den vielen Perspektiven durchzublicken. Mit abgedruckt zu Beginn ist aber netterweise ein Personenregister und ein Stammbaum zur Orientierung. Dadurch ist die Geschichte aber wirklich sehr komplex.
Nele Neuhaus schafft es aus sehr vielen Perspektiven eine runde und stimmige Geschichte zu erzählen. Dabei erzählt sie teilweise auch sehr bildhaft - was mir sehr gut gefällt. Besonders spannend fand ich die kursiv gedruckte Perspektive.
Das gewählte Thema ist modern, aktuell und spannender denn je. Bei dem KI Thema hätte für mich noch mehr kommen können, da gibt es meiner Meinung nach Bücher, die das noch besser umgesetzt haben.
Für mich waren es wieder schöne Lesestunden, allerdings war es tatsächlich nicht mein Favorit aus der Reihe. Ich würde den Band auch wirklich nur Personen empfehlen, die schon die Reihe gelesen haben, da die Geschichte der Ermittlerin Pia doch sehr viel Platz einnimmt. Von mir gibt es 4 Sterne und ein Lob für die schöne Aufmachung.