Kopfüber
Auf diesen, mittlerweile 12 Taunus Krimi um das Ermittlerteam Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein hatte ich mich sehr gefreut. Die tolle Aufmachung des gebundenen Buches fiel sofort ins Auge. Trotz zweier Toten auf den ersten Seiten fehlte es mir im ersten Drittel total an Spannung. Viele Familienmitglieder und Mitspieler, das ständige Zurückblättern zum Personenregister störte arg den Lesefluss. Persönliche Handlung vor allem von Pia nahmen eine größere Rolle ein, als die Fälle. Statt zu ermitteln erfährt der Leser, was sie mit wem im Lokal isst. Außerdem dauerte es ziemlich lange, bis die Ermittler in Erscheinung traten. Mit dem Thema der künstlichen Intelligenz (obwohl ganz interessant) hatte ich am Anfang leider auch so meine Probleme. Ab dem zweiten Drittel wurde es dann besser.
Pia und Oliver finden heraus, das alles irgendwie mit dem tödlichen Bergunfall des Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff und seiner bahnbrechenden Erfindung KI zusammenhängt. Inzwischen mordet der Täter nach einem gut durchdachten Programm.
Nach dem ich mich eingelesen hatte und mir die Personen einigermaßen geläufig waren, kam ich mit dem Buch wesentlich besser klar. Der Autorin gelang es gut, viele falsche Spuren zu legen. Der Schluss brachte die Aufklärung, für mich völlig überraschend und fesselnd. Das hat mich mit dem Buch versöhnt und ich gebe vier Punkte.
Pia und Oliver finden heraus, das alles irgendwie mit dem tödlichen Bergunfall des Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff und seiner bahnbrechenden Erfindung KI zusammenhängt. Inzwischen mordet der Täter nach einem gut durchdachten Programm.
Nach dem ich mich eingelesen hatte und mir die Personen einigermaßen geläufig waren, kam ich mit dem Buch wesentlich besser klar. Der Autorin gelang es gut, viele falsche Spuren zu legen. Der Schluss brachte die Aufklärung, für mich völlig überraschend und fesselnd. Das hat mich mit dem Buch versöhnt und ich gebe vier Punkte.