Mörderische Unfälle
Bei Nele Neuhaus weiß man ungefähr, worauf man sich einlässt: Taunus, Frankfurter Umland, Bodenstein und Pia Sander. Im zwölften Band der Reihe sterben zunächst zwei Menschen, und alles sieht nach Unfällen aus. Eine Frau kommt in ihrer Villa im Taunus ums Leben, ein Bauunternehmer hängt kopfüber im Rohbau eines Frankfurter Hochhauses. Dass es keine Unfälle waren, ahnt man als Krimileser schnell, und die Ermittler kommen auch bald darauf.
Die Spur führt in den Umkreis des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff, der einen KI-Chatbot entwickelt hat. Damit holt Neuhaus wie so oft ein aktuelles Thema in den Taunuskrimi, was ihr auch hier gut gelungen ist. Aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen in ihre Krimis einzubeziehen.
Was die Reihe trägt, sind aber die Ermittler und die bodenständige Polizeiarbeit. Neuhaus wurde für deren authentische Darstellung zur Polizeikommissarin ehrenhalber ernannt, und das merkt man.
Mein Fazit: Stammleser werden ohnehin zugreifen und sollten das auch. Ich finde aber, dass Neuleser hier auch gut einsteigen und Spaß mit den Ermittlern und einem guten Plot haben können.
Die Spur führt in den Umkreis des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff, der einen KI-Chatbot entwickelt hat. Damit holt Neuhaus wie so oft ein aktuelles Thema in den Taunuskrimi, was ihr auch hier gut gelungen ist. Aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen in ihre Krimis einzubeziehen.
Was die Reihe trägt, sind aber die Ermittler und die bodenständige Polizeiarbeit. Neuhaus wurde für deren authentische Darstellung zur Polizeikommissarin ehrenhalber ernannt, und das merkt man.
Mein Fazit: Stammleser werden ohnehin zugreifen und sollten das auch. Ich finde aber, dass Neuleser hier auch gut einsteigen und Spaß mit den Ermittlern und einem guten Plot haben können.