Nicht nur optisch ein (Lese-) Vergnügen
In dem Kriminalroman „Alles wird Asche“ von Nele Neuhaus nimmt uns die Autorin mit auf eine fesselnde Reise voller Spannung und Gänsehautmomente.
Die uns treuen Lesern wohl bekannten Ermittler Pia und Bodenstein bekommen es mit intensiven Ermittlungen im Umfeld des verstorbenen Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff zu tun. Was zunächst wie eine Reihe unglücklicher Unfälle aussieht, entpuppt sich schnell als Werk eines raffinierten Serienmörders. Die Familie Brinkhoff steht im Fokus der Handlung. Es geht um Macht, Neid, Verluste und Rache.
Dabei bekommen wir es mit vielen unterschiedlichen Charakteren zu tun, was auf den ersten Blick verwirren kann, jedoch durch ein Personenregister zu Beginn gut gelöst wird.
Auch Pias Privatleben kommt in diesem Teil nicht zu kurz. Eigentlich sollte sie noch ihr Sabbatical in Namibia verbringen, doch private Vorkommnisse verändern ihr Leben plötzlich dramatisch. An dieser Stelle bekommt man einen Einblick in das Seelenleben der Ermittlerin, auch wenn diese es nach außen gerne verbirgt. Die Emotionen tun der Handlung gut. Auch Henning Kirchhoff ist von den Morden betroffen und erlebt eine intensive Zeit.
Es ist schön zu erleben, wie sich die bekannten Charaktere in dieser Reihe weiterentwickeln. Es macht Freude dies zu verfolgen.
In kleinen Abschnitten erfahren wir immer wieder etwas vom Mörder direkt, was die Spannung erhöht. Es sorgt dafür, dass man noch mehr über das Motiv nachdenkt und das Vorgehen hinterfragt.
Die Autorin schafft es einmal mehr, ein aktuelles komplexes Thema geschickt einzubauen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen. In diesem Fall KI. Dabei verliert man nie den Überblick, da sich alles nahtlos ineinanderfügt. Es passt einfach in die Zeit.
Selbst die Titelauswahl hat Tiefe und lädt zum Nachdenken ein.
Der Roman hat alles, was das Krimiherz erfreut: sympathische Ermittler, authentische Protagonisten, einen eiskalten Serienmörder, der lange im Dunkeln verweilt, einen cleveren Aufbau, dunkle Schauplätze und Spannung bis zur letzten Seite.
Ich hatte eine unterhaltsame und spannende Lesezeit.
Die uns treuen Lesern wohl bekannten Ermittler Pia und Bodenstein bekommen es mit intensiven Ermittlungen im Umfeld des verstorbenen Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff zu tun. Was zunächst wie eine Reihe unglücklicher Unfälle aussieht, entpuppt sich schnell als Werk eines raffinierten Serienmörders. Die Familie Brinkhoff steht im Fokus der Handlung. Es geht um Macht, Neid, Verluste und Rache.
Dabei bekommen wir es mit vielen unterschiedlichen Charakteren zu tun, was auf den ersten Blick verwirren kann, jedoch durch ein Personenregister zu Beginn gut gelöst wird.
Auch Pias Privatleben kommt in diesem Teil nicht zu kurz. Eigentlich sollte sie noch ihr Sabbatical in Namibia verbringen, doch private Vorkommnisse verändern ihr Leben plötzlich dramatisch. An dieser Stelle bekommt man einen Einblick in das Seelenleben der Ermittlerin, auch wenn diese es nach außen gerne verbirgt. Die Emotionen tun der Handlung gut. Auch Henning Kirchhoff ist von den Morden betroffen und erlebt eine intensive Zeit.
Es ist schön zu erleben, wie sich die bekannten Charaktere in dieser Reihe weiterentwickeln. Es macht Freude dies zu verfolgen.
In kleinen Abschnitten erfahren wir immer wieder etwas vom Mörder direkt, was die Spannung erhöht. Es sorgt dafür, dass man noch mehr über das Motiv nachdenkt und das Vorgehen hinterfragt.
Die Autorin schafft es einmal mehr, ein aktuelles komplexes Thema geschickt einzubauen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen. In diesem Fall KI. Dabei verliert man nie den Überblick, da sich alles nahtlos ineinanderfügt. Es passt einfach in die Zeit.
Selbst die Titelauswahl hat Tiefe und lädt zum Nachdenken ein.
Der Roman hat alles, was das Krimiherz erfreut: sympathische Ermittler, authentische Protagonisten, einen eiskalten Serienmörder, der lange im Dunkeln verweilt, einen cleveren Aufbau, dunkle Schauplätze und Spannung bis zur letzten Seite.
Ich hatte eine unterhaltsame und spannende Lesezeit.