Spannend, aber konfus
Ich habe die gesamte Reihe der Taunus-Krimis bisher gelesen und war daher auch auf diesen neuen Teil sehr gespannt. Leider blieb er weit hinter meinen Erwartungen.
Nele Neuhaus bleibt der Erzählweise der Reihe treu: neben dem eigentlichen Fall steht auch das Privatleben der beiden Ermittler wieder im Vordergrund. Dieses Mal ist es vor allem Pia, deren Leben beleuchtet wird. Nach meinem Empfinden entwickelt Neuhaus dieses im Buch aber etwas zu schnell.
Daneben ist auch der Fall dieses Mal reichlich konfus und mit sehr vielen Protagonisten gespickt. Auf den ersten 100 Seiten muss man sich durch die vielen Familienverstrickungen kämpfen, beständig neue Leute merken und der Fall dümpelt vor sich hin. Erst gegen Mitte nimmt er an Fahrt auf und ich hatte wirklich Lust weiterzulesen. Zuvor habe ich nur um der Reihe willen weitergelesen. Das Thema KI war jedoch sehr interessant.
Nele Neuhaus bleibt der Erzählweise der Reihe treu: neben dem eigentlichen Fall steht auch das Privatleben der beiden Ermittler wieder im Vordergrund. Dieses Mal ist es vor allem Pia, deren Leben beleuchtet wird. Nach meinem Empfinden entwickelt Neuhaus dieses im Buch aber etwas zu schnell.
Daneben ist auch der Fall dieses Mal reichlich konfus und mit sehr vielen Protagonisten gespickt. Auf den ersten 100 Seiten muss man sich durch die vielen Familienverstrickungen kämpfen, beständig neue Leute merken und der Fall dümpelt vor sich hin. Erst gegen Mitte nimmt er an Fahrt auf und ich hatte wirklich Lust weiterzulesen. Zuvor habe ich nur um der Reihe willen weitergelesen. Das Thema KI war jedoch sehr interessant.