Super!
ALLES WIRD ASCHE
Nele Neuhaus
ET: 27.08.26
In ihrem zwölften Band greift Nele Neuhaus ein hochaktuelles Thema auf: Künstliche Intelligenz und die Gefahren, die entstehen können, wenn sie in die falschen Hände gerät. Doch hinter der Entwicklung eines bahnbrechenden KI-Chatbots stecken nicht nur technische Innovationen, sondern auch wirtschaftliche Interessen, große Geldsummen und die Frage, welchen Preis Menschen für ihren Erfolg zu zahlen bereit sind.
Als eine Frau in ihrer brennenden Villa stirbt und ein Bauunternehmer auf grausame Weise ums Leben kommt, ahnt zunächst niemand, dass die vermeintlichen Unfälle Teil einer raffiniert geplanten Mordserie sind. Die Ermittlungen führen Oliver von Bodenstein und Pia Sander von der Kripo Hofheim in das Umfeld des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff. Dabei stoßen sie auf ein undurchsichtiges Geflecht aus familiären Verbindungen, Loyalitäten und wirtschaftlichen Interessen. Auch ein Unfall am Mount Everest spielt eine Rolle. Nach und nach wird deutlich, wie eng Gier, Neid, Missgunst und menschliche Abgründe miteinander verwoben sind.
Auch dieser neue Taunuskrimi hat mich wieder überzeugt. Zu Beginn hätte die Geschichte für mein Empfinden etwas gestraffter sein können, denn bis alle Zusammenhänge deutlich werden, dauert es eine Weile. Das ist allerdings Stöhnen auf hohem Niveau. Besonders gefallen haben mir die vielen interessanten Details rund um das Bergsteigen im Himalaya, obwohl ich selbst keinerlei Affinität zu diesem Sport habe. Nele Neuhaus versteht es, unterschiedliche Themen und Handlungsstränge miteinander zu verbinden und dabei immer wieder neue Fragen aufzuwerfen. Ihr Schreibstil ist gewohnt flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Fazit:
Auch den zwölften Band der Reihe kann ich euch uneingeschränkt empfehlen. Ein spannender Krimi mit hochbrisanten Themen, undurchsichtigen Verstrickungen und menschlichen Abgründen.
5/5
Nele Neuhaus
ET: 27.08.26
In ihrem zwölften Band greift Nele Neuhaus ein hochaktuelles Thema auf: Künstliche Intelligenz und die Gefahren, die entstehen können, wenn sie in die falschen Hände gerät. Doch hinter der Entwicklung eines bahnbrechenden KI-Chatbots stecken nicht nur technische Innovationen, sondern auch wirtschaftliche Interessen, große Geldsummen und die Frage, welchen Preis Menschen für ihren Erfolg zu zahlen bereit sind.
Als eine Frau in ihrer brennenden Villa stirbt und ein Bauunternehmer auf grausame Weise ums Leben kommt, ahnt zunächst niemand, dass die vermeintlichen Unfälle Teil einer raffiniert geplanten Mordserie sind. Die Ermittlungen führen Oliver von Bodenstein und Pia Sander von der Kripo Hofheim in das Umfeld des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff. Dabei stoßen sie auf ein undurchsichtiges Geflecht aus familiären Verbindungen, Loyalitäten und wirtschaftlichen Interessen. Auch ein Unfall am Mount Everest spielt eine Rolle. Nach und nach wird deutlich, wie eng Gier, Neid, Missgunst und menschliche Abgründe miteinander verwoben sind.
Auch dieser neue Taunuskrimi hat mich wieder überzeugt. Zu Beginn hätte die Geschichte für mein Empfinden etwas gestraffter sein können, denn bis alle Zusammenhänge deutlich werden, dauert es eine Weile. Das ist allerdings Stöhnen auf hohem Niveau. Besonders gefallen haben mir die vielen interessanten Details rund um das Bergsteigen im Himalaya, obwohl ich selbst keinerlei Affinität zu diesem Sport habe. Nele Neuhaus versteht es, unterschiedliche Themen und Handlungsstränge miteinander zu verbinden und dabei immer wieder neue Fragen aufzuwerfen. Ihr Schreibstil ist gewohnt flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Fazit:
Auch den zwölften Band der Reihe kann ich euch uneingeschränkt empfehlen. Ein spannender Krimi mit hochbrisanten Themen, undurchsichtigen Verstrickungen und menschlichen Abgründen.
5/5