Wenig Spannung, trotzdem gut erzählt
Der 12. Fall von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein bietet wieder eine Mischung aus ungewöhnlichen Mordfällen und Einblicken in das Privatleben der Ermittler, vor allem von Pia. Ich habe mich über das Wiedersehen mit den beiden gefreut.
Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln in einer Reihe rätselhafter Morde, bei denen die Opfer kopfüber aufgehängt werden und offenbar alle mit einer einflussreichen Familie sowie der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz in Verbindung stehen.
Durch die verschiedenen Perspektiven gibt es viele mögliche Spuren und Verdächtige. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise etwas zu sehr in die Länge, sodass ich dieses Mal die Spannung ein wenig vermisst habe. Der Kriminalfall an sich ist aber interessant genug, um das Hörbuch auch längere Zeit am Stück zu hören.
Die Sprecherleistung hat mir gut gefallen und trägt dazu bei, dass man der Geschichte angenehm folgen kann.
Insgesamt fand ich diesen Band leider etwas schwächer als frühere Teile der Reihe. Trotzdem konnte mich der flüssige und angenehme Schreibstil von Nele Neuhaus zum Weiterhören bringen.
Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln in einer Reihe rätselhafter Morde, bei denen die Opfer kopfüber aufgehängt werden und offenbar alle mit einer einflussreichen Familie sowie der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz in Verbindung stehen.
Durch die verschiedenen Perspektiven gibt es viele mögliche Spuren und Verdächtige. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise etwas zu sehr in die Länge, sodass ich dieses Mal die Spannung ein wenig vermisst habe. Der Kriminalfall an sich ist aber interessant genug, um das Hörbuch auch längere Zeit am Stück zu hören.
Die Sprecherleistung hat mir gut gefallen und trägt dazu bei, dass man der Geschichte angenehm folgen kann.
Insgesamt fand ich diesen Band leider etwas schwächer als frühere Teile der Reihe. Trotzdem konnte mich der flüssige und angenehme Schreibstil von Nele Neuhaus zum Weiterhören bringen.