Anderes erwartet
Nach Christian Heinrichs Sachbuch "15 Entscheidungen, die dein Leben verlängern" (Verlag: Stiftung Warentest, 240 S., ISBN: 978-3-7471-1089-8, Erscheinungstermin: 21.08.26) ist Nina Ruges dem gleichen Thema gewidmetes Sachbuch "Alles wird gut, aber nicht von alleine! - Meine 70 Erkenntnisse für ein gesundes Leben" (191 S., Verlag: Gräfe & Unzer, seit dem 18. 08. 2026 unter der ISBN 978-3-7589-0308-3) mein 2. und höchstwahrscheinlich letztes Buch. .
Während das erstgenannte Werk sich an die Allgemeinheit wendet, spricht Frau Ruge (70) eher ihre AltersgenossInnen an. Sie konnte mich jedoch nicht voll überzeugen, was vermutlich an mir liegt und ihre Kompetenz keinesfalls anzweifeln soll.
Es stürzten mir zu viele Fakten auf mich ein, Normalsterbliche haben keine Ärzte in der Schweiz oder in den USA bzw. könnten den Unterschied zwischen Gesundheit und Geschäftemacherei nicht erkennen.
Ein wenig irritiert haben mich ferner die "Weisheits-Seiten": ganz oben auf einer Buchseite stehen in mittelgroßer Schrift die Namen von Berühmtheiten wie Antoine de Saint-Exupéry, Buddha, Mae West, Mark Twain, Steve Jobs und Voltaire nebst Berufs- & Lebensdaten, dann riesengroß in englischer oder französischer Sprache Bonmots und ganz klein unten die deutsche Übersetzung.
Hilfreicher wären statt dessen m. E. gerade bei der Zielaltersgruppe anstelle der vielen QR-Codes Erklärungen gewesen.
Während das erstgenannte Werk sich an die Allgemeinheit wendet, spricht Frau Ruge (70) eher ihre AltersgenossInnen an. Sie konnte mich jedoch nicht voll überzeugen, was vermutlich an mir liegt und ihre Kompetenz keinesfalls anzweifeln soll.
Es stürzten mir zu viele Fakten auf mich ein, Normalsterbliche haben keine Ärzte in der Schweiz oder in den USA bzw. könnten den Unterschied zwischen Gesundheit und Geschäftemacherei nicht erkennen.
Ein wenig irritiert haben mich ferner die "Weisheits-Seiten": ganz oben auf einer Buchseite stehen in mittelgroßer Schrift die Namen von Berühmtheiten wie Antoine de Saint-Exupéry, Buddha, Mae West, Mark Twain, Steve Jobs und Voltaire nebst Berufs- & Lebensdaten, dann riesengroß in englischer oder französischer Sprache Bonmots und ganz klein unten die deutsche Übersetzung.
Hilfreicher wären statt dessen m. E. gerade bei der Zielaltersgruppe anstelle der vielen QR-Codes Erklärungen gewesen.