Auf der Suche nach sich selbst
Das Buchcover hat mich mit seinen leuchtenden Farben sofort angesprochen. Es Das Cover vermittelt den Eindruck, dass es sich um eine sommerliche Geschichte handelt. Das Italien-Setting gefällt mir sehr, der Klappentext wirkt auch ansprechend.
Ganz so locker und leicht - wie es das Cover vermuten lässt - scheint die Geschichte aber nicht zu sein. Alma kehrt in ihre Heimatstadt Triest zurück, weil ihr Vater ihr unerwartet etwas vererbt hat. Durch die Leseprobe bekommt man nur einen kleinen Einblick in Almas Kindheit. Diese scheint aber von einer gewissen Unruhe und einem wenig stabilen Elternhaus geprägt zu sein, was
u.a. auch darin begründet liegt, dass ihre Mutter Italienerin, ihr Vater Slawe ist.
Der Leseprobe vermittelt für mich auch eine gewisse Melancholie. Alma scheint nicht gerne in ihre Heimatstadt zurückzukehren, das Verhältnis zu ihrem Vater wirkt ambivalent. Über die Beziehung zu ihrer Mutter erfährt man durch die Leseprobe nicht viel. Das Buch spricht auch vom Krieg und der "östlichsten Grenze Italiens". Alma sieht sich bei ihrem Besuch mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert.
Schreibstil und Spannungsaufbau sind so gestaltet, dass man sich beim Lesen in vielen Rückblicken befindet und sich tröpfchenweise ein genaueres Bild ergibt.
Die Leseprobe macht mich neugierig mehr über Almas Geschichte und ihre Familie zu erfahren, außerdem hoffe ich auch auf ein gewisses Italienfeeling, daher würde ich mich über ein vorab Exemplar des Buchs freuen.
Ganz so locker und leicht - wie es das Cover vermuten lässt - scheint die Geschichte aber nicht zu sein. Alma kehrt in ihre Heimatstadt Triest zurück, weil ihr Vater ihr unerwartet etwas vererbt hat. Durch die Leseprobe bekommt man nur einen kleinen Einblick in Almas Kindheit. Diese scheint aber von einer gewissen Unruhe und einem wenig stabilen Elternhaus geprägt zu sein, was
u.a. auch darin begründet liegt, dass ihre Mutter Italienerin, ihr Vater Slawe ist.
Der Leseprobe vermittelt für mich auch eine gewisse Melancholie. Alma scheint nicht gerne in ihre Heimatstadt zurückzukehren, das Verhältnis zu ihrem Vater wirkt ambivalent. Über die Beziehung zu ihrer Mutter erfährt man durch die Leseprobe nicht viel. Das Buch spricht auch vom Krieg und der "östlichsten Grenze Italiens". Alma sieht sich bei ihrem Besuch mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert.
Schreibstil und Spannungsaufbau sind so gestaltet, dass man sich beim Lesen in vielen Rückblicken befindet und sich tröpfchenweise ein genaueres Bild ergibt.
Die Leseprobe macht mich neugierig mehr über Almas Geschichte und ihre Familie zu erfahren, außerdem hoffe ich auch auf ein gewisses Italienfeeling, daher würde ich mich über ein vorab Exemplar des Buchs freuen.