Das Erbe ihres Vaters

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biancaneve_66 Avatar

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Das Cover bunt, wie aus einer anderen Zeit. Und in genau diese Zeit, in die Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts führt die Geschichte. Der Schreibstil dieser Leseprobe packt einen sofort. Man spürt in den Worten die Unrast, die Alma schon immer begleitet zu haben schien. Auf der Insel, auf der sie als Kind einige Sommer mit ihrem Vater verbracht hatte - ohne jemandem davon erzählen zu dürfen - , beginnt sie sich wieder auf seine Spuren zu begeben. Auf die Spuren eines Mannes, den weder ihre Mutter noch sie jemals greifen konnten; ihnen blieb nur auf ihn zu warten. Aber, etwas Wichtiges hat sie von ihm gelernt: "Im Leben kannst du noch so viele Freiheiten haben, doch wenn du nicht die Freiheit hast, zu sagen und zu schreiben, was du denkst, braut sich etwas sehr Hässliches zusammen."