Eine Schwäche für Instabilität und Unrast
Das Cover hat mich gereizt, die Leseprobe aufzuschlagen.
Der Beginn des Romans ist geheimnisvoll.
Alma ist, so erfährt man, eine Frau, die weggeht, wie auf der Flucht wirkt. Viele Sprachen spricht, nicht angekommen ist.
Sie ist auf dem Weg zu einer nicht näher genannten Insel, auf der sie einen Teil der Kindheit verbracht hat. Ihr Vater, Jugoslawe, oft abwesend. Ein Vagabund, ein Strippenzieher, ein Geschäftemacher? Die Mutter, gutbürgerliche Österreicherin, eine offenbar unglückliche Ehe.
Ich bin gespannt, wie sich die Handlung entwickelt. Was der Leser erfährt, über persönliche Schicksale und Lebensläufe. Wer Almas Vater war, ob sie am Ende "ankommt", an einem Ort, im Leben.
Der Beginn des Romans ist geheimnisvoll.
Alma ist, so erfährt man, eine Frau, die weggeht, wie auf der Flucht wirkt. Viele Sprachen spricht, nicht angekommen ist.
Sie ist auf dem Weg zu einer nicht näher genannten Insel, auf der sie einen Teil der Kindheit verbracht hat. Ihr Vater, Jugoslawe, oft abwesend. Ein Vagabund, ein Strippenzieher, ein Geschäftemacher? Die Mutter, gutbürgerliche Österreicherin, eine offenbar unglückliche Ehe.
Ich bin gespannt, wie sich die Handlung entwickelt. Was der Leser erfährt, über persönliche Schicksale und Lebensläufe. Wer Almas Vater war, ob sie am Ende "ankommt", an einem Ort, im Leben.