Nostalgie, Melancholie, wunderbare Bilder
Ich hatte bisher noch nichts von Federica Manzon gelesen und hatte am Anfang auch ein wenig Schwierigkeiten, in ihre Sprache hinein zu finden. Aber sehr schnell hat mich der Stil gepackt, der voller Nostalgie, Melancholie, Poesie und wunderbarer Bilder ist.
Besonders interessant finde ich das "Wandeln zwischen den Welten", zwischen Ost und West, dem ehemaligen Jugoslawien und Italien, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Die Figur des Vaters ist sehr interessant und mit tollen unabgenutzten Formulierungen geschildert, jemand, der sehr geheimnisvoll ist, immer wieder verschwindet und wieder kommt, auch politisch wohl eine schwierige Figur. Und daneben das kleine Mädchen, ratlos, liebend, fragend, loyal...
Wie schön, dass die Geschichte aus der Sicht der erwachsenen Frau geschildert wird.
Ich würde sehr gerne weiter lesen.
Besonders interessant finde ich das "Wandeln zwischen den Welten", zwischen Ost und West, dem ehemaligen Jugoslawien und Italien, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Die Figur des Vaters ist sehr interessant und mit tollen unabgenutzten Formulierungen geschildert, jemand, der sehr geheimnisvoll ist, immer wieder verschwindet und wieder kommt, auch politisch wohl eine schwierige Figur. Und daneben das kleine Mädchen, ratlos, liebend, fragend, loyal...
Wie schön, dass die Geschichte aus der Sicht der erwachsenen Frau geschildert wird.
Ich würde sehr gerne weiter lesen.