Zwischen Erinnerung, Grenze und Identität
Die Leseprobe zu Alma hat mich durch ihre dichte, ruhige Sprache und die starke atmosphärische Verankerung überzeugt.
Federica Manzon gelingt es, Triest und die Insel nicht nur als Schauplätze, sondern als erinnerungsgeladene Räume zu erzählen, in denen persönliche Geschichte, politische Umbrüche und familiäre Prägung untrennbar miteinander verwoben sind.
Alma verspricht ein stiller, intensiver Roman über Identität, Verlust und die Frage, wo – oder ob – man zu Hause ist zu sein. Ich würde gerne weiterlesen ☺️
Federica Manzon gelingt es, Triest und die Insel nicht nur als Schauplätze, sondern als erinnerungsgeladene Räume zu erzählen, in denen persönliche Geschichte, politische Umbrüche und familiäre Prägung untrennbar miteinander verwoben sind.
Alma verspricht ein stiller, intensiver Roman über Identität, Verlust und die Frage, wo – oder ob – man zu Hause ist zu sein. Ich würde gerne weiterlesen ☺️