Zwischen Insel, Erinnerung und Schweigen
Die Leseprobe von Alma von Federica Manzon entfaltet eine dichte, ruhige Atmosphäre. Im Mittelpunkt steht Alma, die auf eine Insel zurückkehrt, die eng mit ihrer Kindheit und der Geschichte ihres Vaters verbunden ist. Schon die ersten Seiten zeigen, dass dieser Roman weniger von Handlung als von Erinnerung, Herkunft und innerer Bewegung lebt.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und präzise. Landschaften, Wind, Wasser und Architektur tragen viel Bedeutung und spiegeln Almas innere Spannung wider. Vergangenheit und Gegenwart gehen fließend ineinander über, ohne klar getrennt zu sein. Besonders eindrucksvoll ist die leise Art, mit der politische Geschichte, Familie und persönliche Erfahrung miteinander verknüpft werden.
Was mich überzeugt hat, ist die Zurückhaltung des Textes. Alma erklärt wenig, deutet viel an und entfaltet seine Wirkung über Sprache und Stimmung. Die Leseprobe hinterlässt das Gefühl, dass sich unter der Oberfläche noch vieles verbirgt.
Ich möchte weiterlesen, weil dieser Roman verspricht, Erinnerung und Identität auf eine kluge, literarische Weise zu erkunden und lange nachzuwirken.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und präzise. Landschaften, Wind, Wasser und Architektur tragen viel Bedeutung und spiegeln Almas innere Spannung wider. Vergangenheit und Gegenwart gehen fließend ineinander über, ohne klar getrennt zu sein. Besonders eindrucksvoll ist die leise Art, mit der politische Geschichte, Familie und persönliche Erfahrung miteinander verknüpft werden.
Was mich überzeugt hat, ist die Zurückhaltung des Textes. Alma erklärt wenig, deutet viel an und entfaltet seine Wirkung über Sprache und Stimmung. Die Leseprobe hinterlässt das Gefühl, dass sich unter der Oberfläche noch vieles verbirgt.
Ich möchte weiterlesen, weil dieser Roman verspricht, Erinnerung und Identität auf eine kluge, literarische Weise zu erkunden und lange nachzuwirken.