Ein schwieriges Buch...
Alma, eine 53jährige Frau, fährt über Ostern in ihre ehemalige Heimatstadt Triest, um sich mit ihrem Jugendfreund Vili zu treffen, der ihr von ihrem verstorbenen Vater ihr Erbe übergeben soll. Die 3 Tage, die die Geschichte umfasst, sind die Osterfeiertage beginnend mit Karfreitag und endend mit dem orthodoxen Osterfest am Ostersonntag. Diese Rahmenhandlung verläuft chronologisch und ist in 3 Kapitel gegliedert.
Vor allem aus Almas Sicht begleiten wir sie in die Stadt ihrer Kindheit und Jugend und vor allem in ihre Erinnerungen.
Die Namen der Kapitel sind recht aufschlussreich für das Buch - Stadt (Karfreitag), Krieg (Karsamstag) und Erbe (Ostersonntag). Eingerahmt sind die 3 Tage in 2 Kapitel, die den Namen Insel tragen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch vermutlich nicht wirklich verstanden habe. Die Handlung zerfaserte immer wieder in Gedanken- und Zeitsprünge, die Figuren konnten mich nicht erreichen. Sie blieben blass und ich konnte selten verstanden, was sie warum taten oder ihren Gefühlen, sofern man diese überhaupt spürte, folgen. In dieser Hinsicht war das Buch leider etwas enttäuschend für mich und hinterlässt viele Fragezeichen in meinem Kopf.
Sehr gut gefallen haben mir dagegen die immer wieder eingestreuten Gedanken zur Sinnlosigkeit von Kriegen und Revolutionen und wie sich Geschichte immer wieder wiederholt. Und ein besonders schönes Stilmittel waren die (echten?) Fotos, die im Textfluss vorkommen und die mich immer fasziniert haben.
Alles in allem eine eingeschränkte Leseempfehlung für ein wirklich nicht einfach zu lesendes Buch.
Vor allem aus Almas Sicht begleiten wir sie in die Stadt ihrer Kindheit und Jugend und vor allem in ihre Erinnerungen.
Die Namen der Kapitel sind recht aufschlussreich für das Buch - Stadt (Karfreitag), Krieg (Karsamstag) und Erbe (Ostersonntag). Eingerahmt sind die 3 Tage in 2 Kapitel, die den Namen Insel tragen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch vermutlich nicht wirklich verstanden habe. Die Handlung zerfaserte immer wieder in Gedanken- und Zeitsprünge, die Figuren konnten mich nicht erreichen. Sie blieben blass und ich konnte selten verstanden, was sie warum taten oder ihren Gefühlen, sofern man diese überhaupt spürte, folgen. In dieser Hinsicht war das Buch leider etwas enttäuschend für mich und hinterlässt viele Fragezeichen in meinem Kopf.
Sehr gut gefallen haben mir dagegen die immer wieder eingestreuten Gedanken zur Sinnlosigkeit von Kriegen und Revolutionen und wie sich Geschichte immer wieder wiederholt. Und ein besonders schönes Stilmittel waren die (echten?) Fotos, die im Textfluss vorkommen und die mich immer fasziniert haben.
Alles in allem eine eingeschränkte Leseempfehlung für ein wirklich nicht einfach zu lesendes Buch.