Gedanken über die Vergangenheit
Der Roman „Alma“ von Federica Manzon erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach dem Tod ihres Vaters für drei Tage in ihre Heimat zurückkehrt um das Erbe zu regeln.
Dort wird sie konfrontiert mit alten Erinnerungen und geheimnisvollen Verbindungen, Begegnungen mit ihrer Jugendliebe und selbst familiäre länderübergreifender Verbindungen.
Das Buch thematisiert auf eindrucksvolle Weise das Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie die Suche nach Zugehörigkeit und Selbstfindung. Manzons Erzählstil verbindet dabei emotionale Tiefe mit einer feinen Beobachtungsgabe.
Einzig der Schreibstil hat mir Anfanfgs etwas schwierigkeiten bereitet. Nach einer weile gewöhnte ich mich aber an diesen und konnte der Geschichte gut folgen.
Fazit für jeden der tiefgründige Familiengeschichten mag ud auch gegen geschichtliche Fakten nichts auszusetzen hat.