Interessant und kompliziert
„Alma“ von Frederica Manzon ist durchaus ein lesenswerter Roman, allerdings dauert es eine Weile bis man ein wenig durchblickt.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Alma, die in den 70er Jahren im östlichen Italien, in Triest aufwächst. Ihre Mutter ist Italienerin, ihr Vater ist Jugoslawe. Almas Vater verschwindet oft für längere Zeit nach Osten und die Familie weiß nicht, wann er zurückkommt und was er arbeitet.
Es geht um den Krieg in Jugoslawien und die daraus entstehenden Probleme für die Menschen.
Alma freundet sich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem gleichaltrigen Vili an, den ihr Vater eines Tages mit nach Hause bringt. Alma ist auf der Suche nach ihren Wurzeln und nach Zugehörigkeit. Die verlässlichsten Familienangehörigen sind ihre Großeltern mütterlicherseits.
Das Thema ist zwar interessant, aber teilweise schwierig zu lesen. Die Stimmung ist größtenteils traurig, bedrückt, depressiv.
Alma kommt nach 30 Jahren von Rom zurück nach Triest, um das Erbe des Vaters von ihrem einstigen Jugendfreund Vili entgegenzunehmen. Alma sieht gegen die Begegnung mit Vili an, weil beide im Streit auseinander gegangen sind und es schwerwiegende Missverständnisse gegeben hat.
Insgesamt ein interessanter Roman, auch wenn ich nicht so im Bilde war, was den damaligen Krieg angeht und teilweise das Lesen nicht so einfach war. Zwischendurch habe ich Einzelheiten gegoogelt. Ich wusste bisher auch nicht, was die Landschaftsform Karst ist. (Wieder was dazugelernt!)
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Alma, die in den 70er Jahren im östlichen Italien, in Triest aufwächst. Ihre Mutter ist Italienerin, ihr Vater ist Jugoslawe. Almas Vater verschwindet oft für längere Zeit nach Osten und die Familie weiß nicht, wann er zurückkommt und was er arbeitet.
Es geht um den Krieg in Jugoslawien und die daraus entstehenden Probleme für die Menschen.
Alma freundet sich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem gleichaltrigen Vili an, den ihr Vater eines Tages mit nach Hause bringt. Alma ist auf der Suche nach ihren Wurzeln und nach Zugehörigkeit. Die verlässlichsten Familienangehörigen sind ihre Großeltern mütterlicherseits.
Das Thema ist zwar interessant, aber teilweise schwierig zu lesen. Die Stimmung ist größtenteils traurig, bedrückt, depressiv.
Alma kommt nach 30 Jahren von Rom zurück nach Triest, um das Erbe des Vaters von ihrem einstigen Jugendfreund Vili entgegenzunehmen. Alma sieht gegen die Begegnung mit Vili an, weil beide im Streit auseinander gegangen sind und es schwerwiegende Missverständnisse gegeben hat.
Insgesamt ein interessanter Roman, auch wenn ich nicht so im Bilde war, was den damaligen Krieg angeht und teilweise das Lesen nicht so einfach war. Zwischendurch habe ich Einzelheiten gegoogelt. Ich wusste bisher auch nicht, was die Landschaftsform Karst ist. (Wieder was dazugelernt!)