Interessanter Roman, der nicht leicht zu lesen ist
Klappentext:
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück, eine Stadt an der Grenze zwischen Ost und West. Hier begegnet sie Vili wieder, ihrer Jugendliebe, der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer Großeltern, an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten, auf der ihr Vater einst immer wieder verschwand, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert. Und da ist auch der Schatten des Krieges jenseits der Grenze, der ihre Liebe zu Vili vor vielen Jahren erschüttert hat.
„Alma“ von Federica Manzon, nimmt die Leser*innen mit nach Triest in die 1970er Jahre.
Die Geschichte geht nur über einen Zeitraum von wenigen Tagen. Sie spielt in einer Zeit als Ost und West noch deutlich voneinander abgegrenzt war.
Alma, ist auf dem Weg zur Insel, da wo sie ihre Kindheit verbracht hat.
Auf dem Weg wird sie von vielen Gedanken begleitet. So erfahren die Leser*innen einiges aus dem Leben von Alma. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie Triest den Rücken gekehrt.
Die Leser*innen lernen Vill ihre Jugendliebe kennen.
Man erfährt viel über die Zeit als mit Tito noch der Kommunismus herrschte. Auch der Zerfall des früheren Jugoslawiens wird thematisiert.
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden.
Die Geschichte macht Zeitsprünge, was mich zu Beginn etwas verwirrt hat.
Federica Manzon erzählt in etwas schnöder Sprache über den Umbruch in Europa. Die Grenzen zwischen West und Ost verschwimmen, Europa wird immer mehr eins.
Die Charaktere werden gut beschrieben und passen zur damaligen Zeit.
Der Schreibstil von Federica Manzon ist flüssig und gut verständlich, nur etwas sprunghaft.
„Alma“ ist kein leichter Roman, der mir gut gefallen hat.
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück, eine Stadt an der Grenze zwischen Ost und West. Hier begegnet sie Vili wieder, ihrer Jugendliebe, der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer Großeltern, an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten, auf der ihr Vater einst immer wieder verschwand, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert. Und da ist auch der Schatten des Krieges jenseits der Grenze, der ihre Liebe zu Vili vor vielen Jahren erschüttert hat.
„Alma“ von Federica Manzon, nimmt die Leser*innen mit nach Triest in die 1970er Jahre.
Die Geschichte geht nur über einen Zeitraum von wenigen Tagen. Sie spielt in einer Zeit als Ost und West noch deutlich voneinander abgegrenzt war.
Alma, ist auf dem Weg zur Insel, da wo sie ihre Kindheit verbracht hat.
Auf dem Weg wird sie von vielen Gedanken begleitet. So erfahren die Leser*innen einiges aus dem Leben von Alma. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie Triest den Rücken gekehrt.
Die Leser*innen lernen Vill ihre Jugendliebe kennen.
Man erfährt viel über die Zeit als mit Tito noch der Kommunismus herrschte. Auch der Zerfall des früheren Jugoslawiens wird thematisiert.
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden.
Die Geschichte macht Zeitsprünge, was mich zu Beginn etwas verwirrt hat.
Federica Manzon erzählt in etwas schnöder Sprache über den Umbruch in Europa. Die Grenzen zwischen West und Ost verschwimmen, Europa wird immer mehr eins.
Die Charaktere werden gut beschrieben und passen zur damaligen Zeit.
Der Schreibstil von Federica Manzon ist flüssig und gut verständlich, nur etwas sprunghaft.
„Alma“ ist kein leichter Roman, der mir gut gefallen hat.