Leider nicht so meins....
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück. In der Stadt zwischen Ost und West, begegnet sie Vili wieder, ihrer Jugendliebe , der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Heimat, ihren Großeltern und endlose Kindheitssommer, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert.
Ich habe mich sehr auf den Roman "Alma" von Federica Manzon gefreut, wurde aber leider enttäuscht. Das Buchcover gefällt mir richtig gut und auch der Klappentext hörten sich sehr vielversprechend an.
Mir war gleich nach den ersten Seiten klar, dass der Roman nicht leicht zu lesen ist,was ich grundsätzlich nicht schlimm finde. Tatsächlich habe ich mich von Anfang bis Ende durch den Roman gequält. Die Geschichte handelt hauptsächlich von dem jugoslawischen Krieg und der Zerrissenheit und Verfall des Landes. Mittendrin Alma, ihre Familie und Vili. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm werden,da sie gar nicht so gut beschrieben wurden. Da hätte ich gerne viel mehr über die Personen erfahren. Da die Autorin fast in jedem Absatz Zeitsprünge drin hat, hatte ich Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen. Man musste sich tatsächlich sehr konzentrieren um der Geschichte folgen zu können, was mir nicht immer gelungen ist. Für mich ein heilloses Durcheinander, das meinen Lesefluss sehr gestört hat .
Für mich hat sich das Buch sehr traurig angefühlt, irgendwie was positives gab es nicht zu lesen.
Vielleicht hatte ich auch einfach eine falsche Erwartung an das Buch, mir hat es leider nicht so gut gefallen!
Ich habe mich sehr auf den Roman "Alma" von Federica Manzon gefreut, wurde aber leider enttäuscht. Das Buchcover gefällt mir richtig gut und auch der Klappentext hörten sich sehr vielversprechend an.
Mir war gleich nach den ersten Seiten klar, dass der Roman nicht leicht zu lesen ist,was ich grundsätzlich nicht schlimm finde. Tatsächlich habe ich mich von Anfang bis Ende durch den Roman gequält. Die Geschichte handelt hauptsächlich von dem jugoslawischen Krieg und der Zerrissenheit und Verfall des Landes. Mittendrin Alma, ihre Familie und Vili. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm werden,da sie gar nicht so gut beschrieben wurden. Da hätte ich gerne viel mehr über die Personen erfahren. Da die Autorin fast in jedem Absatz Zeitsprünge drin hat, hatte ich Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen. Man musste sich tatsächlich sehr konzentrieren um der Geschichte folgen zu können, was mir nicht immer gelungen ist. Für mich ein heilloses Durcheinander, das meinen Lesefluss sehr gestört hat .
Für mich hat sich das Buch sehr traurig angefühlt, irgendwie was positives gab es nicht zu lesen.
Vielleicht hatte ich auch einfach eine falsche Erwartung an das Buch, mir hat es leider nicht so gut gefallen!