Schwere Kost
In dem Roman von Federica Manzon erzählt Alma, inzwischen um die fünfzig, aus ihrem Leben im zerbrechenden Jugoslawien.
Ich lerne Alma als kleines Mädchen kennen, das die Tochter einer Italienerin aus gutem Hause und eines Jugoslawen ist. Die Eltern der Mutter lehnen den Mann ihrer Tochter ab.
Gern besucht Alma ihre Großeltern mütterlicherseits und wird durch diese kultiviert erzogen und kulturell gebildet. Später wird ihr von ihren Eltern der Aufenthalt dort untersagt.
Almas Familie nimmt Vili auf, einen Jungen, der seine Eltern verloren hat. Die Zusammenhänge werden erst später offenbar. Die beiden etwa gleichaltrigen Kinder haben eine ambivalente Beziehung zueinander.
Alma wird Journalistin, schreibt über das Kriegsgeschehen. Viel später trifft sie Vili, der als Fotograf arbeitet, wieder und sie erfährt einiges über ihren geliebten, inzwischen verstorbenen Vater.
Für mich war das alles sehr kompliziert zu lesen und zu verstehen. Bestimmt ist das Buch interessant für diejenigen, die sich mit diesem Teil der europäischen Geschichte besser auskennen.
Aber es gibt auch Sprünge in der Geschichte, die ich nicht nachvollziehen konnte und die mir das Verständnis erschwerten.
Das hat dazu geführt, dass mich die Handlung leider nicht erreicht hat. Schade.
Ich lerne Alma als kleines Mädchen kennen, das die Tochter einer Italienerin aus gutem Hause und eines Jugoslawen ist. Die Eltern der Mutter lehnen den Mann ihrer Tochter ab.
Gern besucht Alma ihre Großeltern mütterlicherseits und wird durch diese kultiviert erzogen und kulturell gebildet. Später wird ihr von ihren Eltern der Aufenthalt dort untersagt.
Almas Familie nimmt Vili auf, einen Jungen, der seine Eltern verloren hat. Die Zusammenhänge werden erst später offenbar. Die beiden etwa gleichaltrigen Kinder haben eine ambivalente Beziehung zueinander.
Alma wird Journalistin, schreibt über das Kriegsgeschehen. Viel später trifft sie Vili, der als Fotograf arbeitet, wieder und sie erfährt einiges über ihren geliebten, inzwischen verstorbenen Vater.
Für mich war das alles sehr kompliziert zu lesen und zu verstehen. Bestimmt ist das Buch interessant für diejenigen, die sich mit diesem Teil der europäischen Geschichte besser auskennen.
Aber es gibt auch Sprünge in der Geschichte, die ich nicht nachvollziehen konnte und die mir das Verständnis erschwerten.
Das hat dazu geführt, dass mich die Handlung leider nicht erreicht hat. Schade.