Toller Roman!
Das Cover strahlt eine tolle Atmosphäre aus - der Klappentext hat mir sehr gut gefallen. Und die Leseprobe hat bestätigt, dass mir dieses Buch sehr gut gefallen kann.
Im Mittelpunkt steht Alma, die nach dem Tod ihres Vaters in ihre Heimatstadt Triest zurückkehrt. Zwischen den vertrauten Kaffeehäusern der Großeltern, den Erinnerungen an unbeschwerte Sommer und der Straße Richtung Osten, auf der ihr Vater immer wieder verschwand, tauchen alte Fragen auf, die nie wirklich beantwortet wurden. Auch die Begegnung mit Vili, ihrer Jugendliebe, bringt längst verdrängte Gefühle zurück. Der Roman spart die Grausamkeiten des Krieges jenseits der Grenze nicht aus. Die Schilderungen von Gewalt und Verlust sind intensiv und gehen unter die Haut.
Das Buch ist interessant für alle, die tiefgründige, reflektierende Geschichten über Beziehungen, Selbstfindung und das Erwachsenwerden mögen. Alma ist ein ruhiger, berührender Roman, der lange nachklingt. Eine Empfehlung für Leser*innen, die emotionale und gut erzählte Literatur schätzen.
Im Mittelpunkt steht Alma, die nach dem Tod ihres Vaters in ihre Heimatstadt Triest zurückkehrt. Zwischen den vertrauten Kaffeehäusern der Großeltern, den Erinnerungen an unbeschwerte Sommer und der Straße Richtung Osten, auf der ihr Vater immer wieder verschwand, tauchen alte Fragen auf, die nie wirklich beantwortet wurden. Auch die Begegnung mit Vili, ihrer Jugendliebe, bringt längst verdrängte Gefühle zurück. Der Roman spart die Grausamkeiten des Krieges jenseits der Grenze nicht aus. Die Schilderungen von Gewalt und Verlust sind intensiv und gehen unter die Haut.
Das Buch ist interessant für alle, die tiefgründige, reflektierende Geschichten über Beziehungen, Selbstfindung und das Erwachsenwerden mögen. Alma ist ein ruhiger, berührender Roman, der lange nachklingt. Eine Empfehlung für Leser*innen, die emotionale und gut erzählte Literatur schätzen.