Zu politisch und zu komplex
Alma von Federica Manzon; erschienen im Pfaueninsel Verlag
Nach dem Tod ihres Vaters kommt Alma zurück in die Stadt, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Grund für den Besuch ist das Erbe ihres Vaters, das ihr ihre Jugendliebe Vili übergeben soll. Dort angekommen, kommen viele Erinnerungen zurück und wie sie die damalige Zeit in Triest wahrgenommen hat, sowohl auch die politische Situation.
Ich hatte leider ganz andere Erwartungen an das Buch. Ich dachte an eine Familiengeschichte und um hauptsächlich Information über Triest zu erhalten. Leider war es mir von Anfang an zu politisch und komplex. Auch den Schreibstil fand ich sehr anspruchsvoll, was das Lesen für mich leider sehr erschwerte. Für ein Buch nebenbei ist das leider gar nicht geeignet.
Für jemanden der politisch interessiert ist, ist das aber sicher ein tolles Buch, für mich war es leider nichts.
Nach dem Tod ihres Vaters kommt Alma zurück in die Stadt, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Grund für den Besuch ist das Erbe ihres Vaters, das ihr ihre Jugendliebe Vili übergeben soll. Dort angekommen, kommen viele Erinnerungen zurück und wie sie die damalige Zeit in Triest wahrgenommen hat, sowohl auch die politische Situation.
Ich hatte leider ganz andere Erwartungen an das Buch. Ich dachte an eine Familiengeschichte und um hauptsächlich Information über Triest zu erhalten. Leider war es mir von Anfang an zu politisch und komplex. Auch den Schreibstil fand ich sehr anspruchsvoll, was das Lesen für mich leider sehr erschwerte. Für ein Buch nebenbei ist das leider gar nicht geeignet.
Für jemanden der politisch interessiert ist, ist das aber sicher ein tolles Buch, für mich war es leider nichts.