Emotionale Achterbahnfahrt mit verschenktem Potenzial
Worum geht’s?
Hazel und Damian hätten eine ganz große Liebesgeschichte leben können, wäre sie nicht plötzlich und ohne ein Wort aus Ferley verschwunden. Als sie sich auf einmal ohne Vorwarnung wieder gegenüber stehen, keimt neue Hoffnung für ihre Beziehung auf – wäre da nicht ihre Vergangenheit, die Hazel erneut einzuholen droht.
Meine Meinung:
Jennifer Bright zählt definitiv schon lange zu meinen Lieblingsautorinnen, von daher war mir direkt klar, dass auch Band zwei der Reihe auf meiner Leseliste landen würde. Dass ich Band eins gelesen habe, ist zwar schon eine ganze Weile her, neugierig auf die Geschichte von Hazel und Damian war ich aber trotzdem.
Das Kleinstadt-Setting war beim Lesen definitiv genau das richtige für mich, da ich wirklich gerne zurück nach Ferley gekommen bin und die Atmosphäre für mich einfach sehr gemütlich war. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, weshalb ich insgesamt auch recht schnell durch die Geschichte gekommen bin.
Was mich daher tatsächlich nicht ganz so positiv überrascht hat, war dann leider die Ausarbeitung der Figuren, insbesondere die der beiden Protagonisten. Ich persönlich bin ein unglaublich großer Fan von wirklich gut gemachten Second Chance Romanzen, dafür brauche ich aber eindeutige Weiterentwicklung und eine Charakterisierung, die mich richtig mit den Figuren mitfiebern lässt.
Hier hatte ich leider den Eindruck, dass weder Hazel, noch Damian so richtig nahbar waren, was es mir dann eher schwer gemacht hat, die zweite Chance und ihren Umgang miteinander wirklich als authentisch wahrzunehmen. Dass Hazel außerdem scheinbar kaum hinterfragt wird und sich dann schlussendlich vergleichsweise leichte Lösungen für komplexe Situationen finden, hat mich beim Lesen ebenfalls irritiert, zumal auch das Thema Kommunikation nicht ganz so umgesetzt wurde, wie ich mir das eigentlich gewünscht hätte.
Insgesamt bestand meine größte Schwierigkeit daher vermutlich vor allem darin, die Zeichnung der Figuren mit der Grundbotschaft der Geschichte überein zu bringen. So sehr wie das gesamte Szenario schlussendlich ans Herz geht, hätte ich mir den Weg dorthin ehrlicherweise etwas anders gewünscht, auch wenn ich zugeben muss, dass genau das häufig eines der Probleme ist, die ich bei Second Chance Romance hin und wieder habe.
Fazit:
Dieses Buch hat mich auf jeden Fall stellenweise unglaublich begeistern können, gleichzeitig hatte ich aber bis zum Schluss leider auch meine Schwierigkeiten mit den Figuren und ihrer Konstellation. Die Autorin und die Reihe mag ich daher zwar definitiv sehr gerne, vollkommen und restlos begeistert hat mich diese Geschichte aber dann doch nicht.
Dafür gibt es noch knappe vier Bücherstapel von mir.
Hazel und Damian hätten eine ganz große Liebesgeschichte leben können, wäre sie nicht plötzlich und ohne ein Wort aus Ferley verschwunden. Als sie sich auf einmal ohne Vorwarnung wieder gegenüber stehen, keimt neue Hoffnung für ihre Beziehung auf – wäre da nicht ihre Vergangenheit, die Hazel erneut einzuholen droht.
Meine Meinung:
Jennifer Bright zählt definitiv schon lange zu meinen Lieblingsautorinnen, von daher war mir direkt klar, dass auch Band zwei der Reihe auf meiner Leseliste landen würde. Dass ich Band eins gelesen habe, ist zwar schon eine ganze Weile her, neugierig auf die Geschichte von Hazel und Damian war ich aber trotzdem.
Das Kleinstadt-Setting war beim Lesen definitiv genau das richtige für mich, da ich wirklich gerne zurück nach Ferley gekommen bin und die Atmosphäre für mich einfach sehr gemütlich war. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, weshalb ich insgesamt auch recht schnell durch die Geschichte gekommen bin.
Was mich daher tatsächlich nicht ganz so positiv überrascht hat, war dann leider die Ausarbeitung der Figuren, insbesondere die der beiden Protagonisten. Ich persönlich bin ein unglaublich großer Fan von wirklich gut gemachten Second Chance Romanzen, dafür brauche ich aber eindeutige Weiterentwicklung und eine Charakterisierung, die mich richtig mit den Figuren mitfiebern lässt.
Hier hatte ich leider den Eindruck, dass weder Hazel, noch Damian so richtig nahbar waren, was es mir dann eher schwer gemacht hat, die zweite Chance und ihren Umgang miteinander wirklich als authentisch wahrzunehmen. Dass Hazel außerdem scheinbar kaum hinterfragt wird und sich dann schlussendlich vergleichsweise leichte Lösungen für komplexe Situationen finden, hat mich beim Lesen ebenfalls irritiert, zumal auch das Thema Kommunikation nicht ganz so umgesetzt wurde, wie ich mir das eigentlich gewünscht hätte.
Insgesamt bestand meine größte Schwierigkeit daher vermutlich vor allem darin, die Zeichnung der Figuren mit der Grundbotschaft der Geschichte überein zu bringen. So sehr wie das gesamte Szenario schlussendlich ans Herz geht, hätte ich mir den Weg dorthin ehrlicherweise etwas anders gewünscht, auch wenn ich zugeben muss, dass genau das häufig eines der Probleme ist, die ich bei Second Chance Romance hin und wieder habe.
Fazit:
Dieses Buch hat mich auf jeden Fall stellenweise unglaublich begeistern können, gleichzeitig hatte ich aber bis zum Schluss leider auch meine Schwierigkeiten mit den Figuren und ihrer Konstellation. Die Autorin und die Reihe mag ich daher zwar definitiv sehr gerne, vollkommen und restlos begeistert hat mich diese Geschichte aber dann doch nicht.
Dafür gibt es noch knappe vier Bücherstapel von mir.